30.10.2020, 10:00 Uhr

„Wohnpark an der Kanalallee“ stößt auf großes Interesse

Die Animation zeigt das neue Stadtquartier auf dem ehemaligen NINO-Gelände. Gelb markiert ist der 3. Bauabschnitt. Animation: zengamedia

Die Animation zeigt das neue Stadtquartier auf dem ehemaligen NINO-Gelände. Gelb markiert ist der 3. Bauabschnitt. Animation: zengamedia

Die Vermarktung des Quartiers „Wohnpark an der Kanalallee“ in Nordhorn macht große Fortschritte. Die Wohnungen und Häuser der ersten beiden Bauabschnitte sind verkauft beziehungsweise befinden sich in der Beurkundung. Ab Herbst können Interessenten Immobilien des dritten Bauabschnitts erwerben.

Die Doppelhaushälften werden in energieeffizienter KFW-40-Bauweise errichtet und gefördert. Animationen: ARTVISU

Die Doppelhaushälften werden in energieeffizienter KFW-40-Bauweise errichtet und gefördert. Animationen: ARTVISU

Das Quartier „Wohnpark an der Kanalallee“ in Nordhorn ist eines der herausragenden Bauprojekte der kommenden Jahre in der Stadt. Insgesamt entstehen in dem Wohnpark am Nordhorn-Almelo-Kanal, nur zwei Kilometer von der Fußgängerzone entfernt, 77 Eigentumswohnungen, 66 Reihenhäuser, 16 Halbhäuser, sechs Einfamilienhäuser und 27 Wohnungen im geförderten Wohnungsbau. Das Projektvolumen liegt im zweistelligen Millionenbereich. Projektentwickler und Bauträger ist die G. Büter Bauunternehmen GmbH (Büter Bau) aus Ringe, die Vermarktung erfolgt über die Kreissparkasse Nordhorn.

Bereits viele Immobilien veräußert

„Mit der endgültigen Fertigstellung wird 2024 gerechnet – aber schon jetzt sind viele Immobilien veräußert. Wir haben den Verkauf des ersten Bauabschnitts abgeschlossen und befinden uns mitten in der Beurkundung des zweiten Bauabschnitts. Die Vermarktung des dritten von insgesamt sechs Bauabschnitten beginnt im Herbst“, sagt Gerwin Niemeyer, Immobilienspezialist bei der Kreissparkasse Nordhorn und für die Vermarktung verantwortlich. Er weist auf die vielfältigen Möglichkeiten für Käufer hin. Die Zwei- und Drei-Zimmer-Wohnungen seien zwischen 50 und 97 Quadratmeter groß, die Reihenhäuser entweder 100 oder 134 Quadratmeter mit Grundstücken von 200 beziehungsweise 300 Quadratmetern, die Doppelhaushälften 124 Quadratmeter auf Grundstücken von 315 Quadratmetern. Er betont: „Das große Interesse an den Wohnungen und Häusern zeigt uns, dass der Wohnpark an der Kanalallee ein zukunftsorientiertes Projekt ist, das bei den Menschen in der Region gut ankommt.“

Auch die Stadtvillen werden in energieeffizienter KFW-40-Bauweise errichtet und gefördert bieten großzügigen Platz. Animation: ARTVISU

Auch die Stadtvillen werden in energieeffizienter KFW-40-Bauweise errichtet und gefördert bieten großzügigen Platz. Animation: ARTVISU

„In enger Abstimmung mit der Stadt Nordhorn haben wir ein Wohngebiet entwickelt, dass vielen Ansprüchen gerecht wird: ob als Paar, Single, Senior oder Familie: hier entsteht ein Ensemble für jeden, in dem man gern zu Hause ist. Das vielfältige Angebot lässt einen lebendigen Stadtteil erwarten. Wir wollen den wachsenden Bedarf an zukunftsfähigen Wohnimmobilien in Nordhorn abdecken.

Die Stadt steht für positive wirtschaftliche Perspektiven und zieht mehr und mehr Menschen an. Und gerade die Quartiersentwicklung ist ein relevanter Aspekt im Städtebau und in der Schaffung von dringend benötigtem Wohnraum für verschiedene Ansprüche“, betont Gerrit Büter, Geschäftsführer von Büter Bau.

Der KfW-Effizienzhaus-Standard

Die Immobilien des neuen Quartiers „Wohnpark an der Kanalallee“ werden nach dem Effizienzhaus-Standard 40 der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) errichtet. Der KfW-Effizienzhaus-Standard ergibt sich aus der Kombination verschiedener baulicher und technischer Maßnahmen, vor allem aus den Bereichen Heizung, Lüftung und Dämmung. Käufer können dementsprechend hohe öffentliche Förderungen für den Erwerb erhalten. Ein Beispiel für die Umsetzung: „Wir legen den Fokus auf die Nahwärmeversorgung. Dabei wird die thermische Energie einer zentralen Heizungsanlage an mehrere Haushalte verteilt. Die Energiezentrale dient zur Versorgung des gesamten Quartiers mit Wärme für die Beheizung und Warmwasser. Durch den Anschluss an die Nahwärme sinken die Wartungs- und Unterhaltskosten für die Heizung, weil nicht nur in den Immobilien weniger Technik verbaut werden muss, sondern auch aufgrund der hohen Effizienz derselben“, sagt Mike Ruppelt, ebenfalls Geschäftsführer von Büter Bau.

Fotostrecke

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„Wohnpark an der Kanalallee“ stößt auf großes Interesse
Auch die Stadtvillen werden in energieeffizienter KFW-40-Bauweise errichtet und gefördert und bieten großzügigen Platz. Animation: ARTVISU

„Wohnpark an der Kanalallee“ stößt auf großes Interesse
Der Wohnpark entsteht in idealer Lage am Nordhorner-Almelo-Kanal - ruhig und dennoch zentral, direkt am Wasser gelegen und mit der Natur verbunden. Animation: Büro für Formgebung

„Wohnpark an der Kanalallee“ stößt auf großes Interesse
Der Baufortschritt des ersten Bauabschnitts liegt voll im Zeitplan und lässt die Dimensionen des Stadtquartiers eindrucksvoll erkennen. Foto: Büter Bauunternehmen GmbH

© Arends Janine

„Wohnpark an der Kanalallee“ stößt auf großes Interesse
Die Doppelhaushälften werden in energieeffizienter KFW-40-Bauweise errichtet und gefördert. Animationen: ARTVISU

„Wohnpark an der Kanalallee“ stößt auf großes Interesse
Animation des neuen Stadtquartiers auf dem ehemaligen NINO-Gelände. Gelb markiert ist der 3. Bauabschnitt. Animation: Büro für Formgebung

„Wohnpark an der Kanalallee“ stößt auf großes Interesse
Einblicke der Immobilien im „Wohnpark an der Kanalallee“ von innen. Animation: Büro für Formgebung

Einblicke der Immobilien im „Wohnpark an der Kanalallee“ von innen. Animation: Büro für Formgebung

Die Anlage wird mit dem höchstmöglichen bauphysikalischen Standard im Förderkatalog der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) errichtet und erreicht durch die Verwendung von Biogas einen sogenannten Primarenergiefaktor von 0,5. Je niedriger der Faktor, desto besser die Umweltbilanz. Daher müssen sich die Mieter und Eigentümer im neuen Quartier auch keine Gedanken über die CO2-Steuer oder andere energiepolitische Veränderungen machen.

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