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16.10.2019, 07:00 Uhr

Webseite informiert über touristische Ziele in Achterhoek

Die Region Achterhoek liegt für Besucher aus NRW und Niedersachsen nahe: Weite Wiesenflächen und lauschige Bachläufe, urige Gehöfte und fußläufig erkundbare Städtchen prägen die Landschaft.

Regionale Zutaten mit Liebe zum Detail und Respekt vor dem Produkt zubereitet: Mehr Slow Food geht nicht. Foto: Stichting Achterhoek Toerisme

Regionale Zutaten mit Liebe zum Detail und Respekt vor dem Produkt zubereitet: Mehr Slow Food geht nicht. Foto: Stichting Achterhoek Toerisme

Mit Doesburg und Zutphen lassen sich auch zwei geschichtsträchtige Hansestädte an der IJssel erkunden. Das vielfältige Angebot für Tagesausflügler, Wochenendgäste und Urlauber lässt sich jetzt noch besser von Zuhause aus auskundschaften: Mit der neuen Website www.achterhoekferien.de lassen sich Tipps für jede Reisedauer und jede Reisekonstellation ganz einfach finden.

Am liebsten draußen unterwegs? Ob Erkundung mit dem Bötchen, zu Fuß oder mit dem Rad, ob Themen-Route oder flexible Radtour an den touristischen Orientierungspunkten entlang: Die Webseite hilft weiter. Eher Lust auf ein bisschen Kultur? Die Palette reicht vom Museumsbauernhof über die Ausstellung mit moderner Kunst bis hin zu Festivals oder geschichtsträchtige Lebensart hinter Schlossmauern – hier ist Abwechslung garantiert.

Unter dem Betreff „Echt urgemütlich“ lassen sich jetzt außerdem zahlreiche Geheimtipps entdecken: uriges Bauernhof-Bed-and-Breakfast oder lieber eine Ferienwohnung in historischem Gemäuer? Kuchen nach Omas Rezept im Teegarten oder Minikonzert am Weiher des Kräuterhofs? Wer das Besondere sucht, wird bei den „Echt urgemütlich“-Angeboten fündig.

Im Herbst erfreut sich die Region eines regen Zustroms an Besuchern aus anderen Teilen der Niederlande. Der Grund? Das Achterhoeker Wild. Es kommt hier nicht nur traditionell von Oktober bis Januar auf den Tisch, sondern ist auch noch wirklich wild. Will sagen: Es wird weder zusätzlich gefüttert noch in eingezäunten Arealen gehalten. Mehr Slow-Food geht nicht. 27 Restaurants aus der Region haben sich in einem Verbund zusammengeschlossen, in dem Wildspezialitäten während der kühlen Monate auf den Tisch kommen. Sie wählen auch ein gemeinsames „Wildwein des Jahres“, das in allen Restaurants erhältlich ist. Die Zutaten regional, das Wild aus den eigenen Wäldern, die Zubereitung mal mit einem modernen Twist, mal ganz klassisch: Auf der neuen Webseite finden sich nicht nur die teilnehmenden Restaurants mit detaillierten Beschreibungen, sondern auch zahlreiche Arrangements, bei denen die Übernachtung nach dem Wildschmaus direkt inbegriffen ist. www.wildessenachterhoek.de