08.03.2022, 15:05 Uhr

Vortrag über Gärten im Klimawandel im Kloster Frenswegen

Es hilft der Natur, wenn man nicht nur eine monotone Rasenfläche im Garten hat – wertvoller ist eine (Teil-)Fläche mit Wiesenpflanzen und Wildblumen. Symbolfoto: dpa

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Es hilft der Natur, wenn man nicht nur eine monotone Rasenfläche im Garten hat – wertvoller ist eine (Teil-)Fläche mit Wiesenpflanzen und Wildblumen. Symbolfoto: dpa

Nordhorn Ein brauner Rasen, vertrocknete Pflanzen – der Klimawandel wirkt sich zunehmend auf den eigenen Garten aus. Welche Maßnahmen man ergreifen kann, um seinen Garten an die veränderten klimatischen Bedingungen anzupassen, erfahren Interessierte in einem Vortrag zum Thema „Garten im Klimawandel“, den Dr. Silke Hirndorf am Freitag, 11. März, um 19 Uhr im Kloster Frenswegen in Nordhorn hält.

Von klimafesten Pflanzen bis zu Tipps für die Gartenpflege gibt die Biologin wissenschaftlich fundierte Ergebnisse und praktische Erfahrungen an ihre Zuhörer weiter. „Eigenes Gärtnern ist der beste Weg, quasi vor der eigenen Haustür einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten“, sagt die Referentin. Wer keinen eigenen Garten besitzt, kann beispielsweise durch „Urban Gardening“, das Gärtnern auf kleinen, oft vernachlässigten Flächen in der Stadt oder auf dem eigenen Balkon, aktiv zum Klimaschutz beitragen. Hierzu stellt Dr. Silke Hirndorf verschiedene Konzepte und Praxisbeispiele vor und zeigt mit guten Beispielen, wie gemeinschaftliches Gärtnern gelingt.

Anmeldungen für diese Vortragsveranstaltung werden erbeten unter Telefon 05921 8233-32 oder über das Onlineformular auf der Homepage des Klosters Frenswegen. Die Teilnahmegebühr beträgt 5 Euro.

Die Veranstaltung wird unter Anwendung der 3G-Regel durchgeführt, der Zutritt für Geimpfte und Genesene ist ohne Test möglich. Für Ungeimpfte reicht ein tagesaktueller PoC-Test als Nachweis. Teilnehmer werden gebeten, eine FFP2-Maske zu tragen.