25.06.2019, 09:30 Uhr

Vernetzung für bessere Arbeit über die Grenzen hinweg

Kürzlich haben sich hochrangige Polizisten aus dem deutsch-niederländischen Grenzgebiet bei der Polizei in Nordhorn getroffen.

Polizisten aus Deutschland und den Niederlanden trafen sich in Nordhorn, um die gemeinsame Arbeit zu verbessern. Foto: Polizei

Polizisten aus Deutschland und den Niederlanden trafen sich in Nordhorn, um die gemeinsame Arbeit zu verbessern. Foto: Polizei

Neben dem Leitungspersonal der Polizeistandorte Twente, Oldenzaal, Hardenberg, Drenthe und Emmen sowie den deutschen und niederländischen Koordinatoren für internationale Zusammenarbeit, waren Inspektionsleiterin Nicola Simon und die Meppener Kommissariatsleiterin Martina Schümers bei dem Termin zugegen. Gastgeberin und Leiterin des Polizeikommissariats Nordhorn, Hannah Timmer, begrüßte ihre Kollegen zweisprachig. Nachdem Polizeihauptkommissar Klaus Wermeling als neuer Leiter der regionalen Verbindungsstelle zu den Niederlanden vorgestellt wurde, ging es in einen intensiven Gedankenaustausch. Einen Schwerpunkt bildete dabei die internationale Zusammenarbeit im verkehrspräventiven Bereich. Vieles laufe hervorragend, könne durch eine intensivere Vernetzung auf Arbeitsebene optimiert werden, so das Fazit. Deutsch-niederländische Gemeinschaftsaktionen sollen die persönlichen Kontakte weiter stärken. Für Herbst 2019 werden im Grenzgebiet gemeinsame Sonderdienste mit gemischten Streifenbesatzungen geplant.

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