11.01.2021, 16:35 Uhr

Ursula Beckermann von der Herzstiftung geht in den Ruhestand

Dr. Annegret Hölscher, Büro für Selbsthilfe und Gesundheitsförderung des Landkreises, Ursula Beckermann, und Karola Langenhoff, stellvertretende Leiterin der Volkshochschule Grafschaft Bentheim, bei der offiziellen Verabschiedung. Foto: Wohlrab

Dr. Annegret Hölscher, Büro für Selbsthilfe und Gesundheitsförderung des Landkreises, Ursula Beckermann, und Karola Langenhoff, stellvertretende Leiterin der Volkshochschule Grafschaft Bentheim, bei der offiziellen Verabschiedung. Foto: Wohlrab

Nordhorn „Mit Frau Beckermann geht eine überaus engagierte ehrenamtliche Mitarbeiterin der Deutschen Herzstiftung in den Ruhestand. In den mehr als 15 Jahren ihres Wirkens hat sie die Arbeit der Herzstiftung in der Grafschaft Bentheim maßgeblich geprägt“, betonten Dr. Annegret Hölscher Leiterin des Büros für Selbsthilfe und Gesundheitsförderung des Landkreises, und Karola Langenhoff, stellvertretende Leiterin der Volkshochschule (VHS) Grafschaft Bentheim, bei der Verabschiedung von Ursula Beckermann. Als Dank für die hervorragende Zusammenarbeit überreichten sie ihr einen Blumenstrauß. Hermann Hesse aus Lingen wird die ehrenamtliche Arbeit bei der Herzstiftung künftig fortsetzen.

Ob Herzschwäche, Herz-Rhythmus-Störungen oder andere Themen rund um Herz-Kreislauferkrankungen: Die Deutsche Herzstiftung macht jedes Jahr im November im Rahmen der bundesweiten Herzwochen auf die Prävention und Therapie der Erkrankungen aufmerksam. In vielen Vorträgen in Zusammenarbeit mit der Euregio-Klinik und der Fachklinik Bad Bentheim informiert die Stiftung Betroffene und Interessierte jährlich auch in der Grafschaft Bentheim. „Organisiert wurden die Veranstaltungen in erster Linie durch Frau Beckermann. Dank ihres jahrelangen Einsatzes konnten wir tausende Menschen in der Grafschaft erreichen, informieren und sicherlich in vielen Fällen auch helfen“, so Dr. Hölscher und Karola Langenhoff weiter: „Aus der Selbsthilfelandschaft vor Ort ist Frau Beckermann nicht mehr wegzudenken. Sie ist zugleich für viele Menschen ein wichtiger Ansprechpartner gewesen. Für die ehrenamtliche Arbeit gebührt ihr unser aller Respekt und herzlicher Dank.“

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