23.07.2020, 13:10 Uhr

Treffen der Selbsthilfegruppe für Polyneuropathie-Patienten

Die Gründer der Selbsthilfegruppe: Karin Wargers, Doris Ukena, Hermann Brünink, Monika Willemsen, Albert Handelmann, Annegret Hölscher (Büro für Selbsthilfe und Gesundheit des Landkreises) und Martin Kell. Foto: Landkreis

Die Gründer der Selbsthilfegruppe: Karin Wargers, Doris Ukena, Hermann Brünink, Monika Willemsen, Albert Handelmann, Annegret Hölscher (Büro für Selbsthilfe und Gesundheit des Landkreises) und Martin Kell. Foto: Landkreis

Nordhorn Schmerz, Kribbeln, Taubheit, motorische Störungen bis hin zum Muskelversagen sind Symptome der Polyneuropathie, einer Schädigung des peripheren Nervensystems. Schätzungsweise fünf Millionen Menschen in Deutschland leiden an den Nervenschmerzen. Auch in der Grafschaft gibt es zahlreiche Betroffene und einen großen Bedarf an Unterstützung. Daher hat sich in diesem Jahr in Nordhorn eine Selbsthilfegruppe für Polyneuropathie-Patienten gegründet.

Aufgrund der Corona-Pandemie konnten nach einem ersten Treffen im März jedoch keine weiteren Treffen stattfinden. Nach der Pause laden die Selbsthilfegruppe und das Büro für Selbsthilfe und Gesundheit des Landkreises zu einem neuen Treffen ein: Die Veranstaltung findet am 8. September, 17 Uhr, in der Bibliothek der Euregio-Klinik statt. Eine Anmeldung ist zwingend erforderlich: Dr. Annegret Hölscher, Telefon 05921-961867, E-Mail annegret.hoelscher@grafschaft.de.

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