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19.01.2020, 15:46 Uhr

Til Schweigers erster Kuss war „schrecklich“

Aller Anfang ist schwer. Dies gilt natürlich auch fürs Küssen, wie Til Schweiger erfahren musste.

Til Schweiger hat keine guten Erinnerungen an seinen ersten Kuss. Foto: Britta Pedersen/zb/dpa

Til Schweiger hat keine guten Erinnerungen an seinen ersten Kuss. Foto: Britta Pedersen/zb/dpa

dpa Augsburg Filmemacher Til Schweiger (56) erinnert sich mit Grauen an seinen ersten Kuss. „Der war schrecklich“, sagte der Schauspieler und Regisseur („Keinohrhasen“) im Interview der „Augsburger Allgemeinen“.

Es sei die Nachbarstochter gewesen. „Sie hatte eine sehr große Zunge, und die hat sie mir so in den Hals gestopft, dass ich nur dagestanden bin wie das Reh vorm Scheinwerferlicht und dachte: "Das ist also Küssen! Das ist aber ziemlich eklig"“.

Auch mit der „Bild am Sonntag“ (BamS) sprach Schweiger, dessen neuer Film „Die Hochzeit“ in dieser Woche startet, über seine Erfahrungen in der Liebe. „10- oder 12-mal“ sei er verliebt gewesen, sagte er der Zeitung. Und inzwischen könne er sich sogar vorstellen, noch mal zu heiraten. „Ich würde auch noch mal gern Vater werden“, sagte der Schauspieler, der derzeit Single ist, der BamS. Das sei aber alles gar nicht so einfach, „weil die Ansprüche steigen, je älter man wird“. „Es ist schwieriger geworden, eine Frau zu finden.“