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20.05.2020, 14:16 Uhr

Tierpark Nordhorn: Hochkonjunktur bei Tierpatenschaften

Eine Welle der Unterstützung hat den Familienzoo in den letzten Wochen erreicht. Neben Spenden und neuen Mitgliedschaften im Förderverein freut sich Tierparkleiter Dr. Nils Kramer besonders über 300 neue Tierpaten. Mit einer Aktion bedankt sich der Zoo.

Name gesucht: Wie soll der junge Alpakahengst heißen? Foto: Jürges

Name gesucht: Wie soll der junge Alpakahengst heißen? Foto: Jürges

Nordhorn „Jeder Euro zählt in dieser Krisenzeit und so sind wir allen Unterstützern unglaublich dankbar. Der Anstieg bei den Patenschaften ist enorm. Unser Marketingteam hat in der besucherlosen Zeit viel auf die Beine gestellt, um den Menschen ihre Patentiere näher zu bringen“, erklärt Zoodirektor Dr. Nils Kramer.“ Die Patenbetreuerin Andrea Snippe hat seither alle Hände voll zu tun, die vielen Anträge zu bearbeiten. „Vor der Coronakrise lagen wir bei etwa 450 Tierpaten. Alleine in den letzten acht Wochen seit der Schließung des Parks Mitte März sind 300 neue Paten hinzugekommen. Wir werden demnächst wohl zwei Patentage veranstalten oder die Ausgestaltung des Tages anpassen müssen. Zur Bekanntgabe der Patenschaften wurde bereits ein dritter Schaukasten im Tierpark installiert, aber das Einbringen aller Namen wird wohl noch ein bisschen Zeit in Anspruch nehmen“, so Snippe.

Als Dankeschön hat sich der Tierpark nun etwas Besonderes einfallen lassen. Alle Tierpaten – alte und neue – dürfen sich an der Suche nach einem Namen für den kürzlich in den Tierpark eingezogenen Alpakahengst (die GN berichteten) beteiligen.

Dafür müssen die Tierpaten eine E-Mail mit einem Namensvorschlag an tierpatenschaften@tierpark-nordhorn.de senden. Der Name sollte mit einem „P“ beginnen und darf einen Bezug zur Ursprungsheimat der Alpakas, den südamerikanischen Anden, haben. Unter den Einsendern verlost der Tierpark eine Namenspatenschaft für den Alpakahengst und die Gewinner werden zur Alpakataufe in den Familienzoo eingeladen. Einsendeschluss ist der 31. Mai.

Angekommen: Der schwarze, noch namenlose Alpakahengst hat Anschluss gefunden. Foto: Jürges

Angekommen: Der schwarze, noch namenlose Alpakahengst hat Anschluss gefunden. Foto: Jürges

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