07.06.2021, 13:10 Uhr

Tierhäuser im Zoo Osnabrück sind wieder geöffnet

Im Zoo Osnabrück haben die Tierhäuser wieder geöffnet. In den Tierhäusern gibt es eine Maskenpflicht und die Besucheranzahl ist eingeschränkt, damit es drinnen nicht zu voll wird. Nach über einem Jahr können Besucher somit auch endlich wieder zu den Tieren im „Unterirdischen Zoo“. Foto: Zoo Osnabrück

Im Zoo Osnabrück haben die Tierhäuser wieder geöffnet. In den Tierhäusern gibt es eine Maskenpflicht und die Besucheranzahl ist eingeschränkt, damit es drinnen nicht zu voll wird. Nach über einem Jahr können Besucher somit auch endlich wieder zu den Tieren im „Unterirdischen Zoo“. Foto: Zoo Osnabrück

Osnabrück Seit Anfang November 2020 waren sie coronabedingt geschlossen: die Tierhäuser im Zoo Osnabrück. Jetzt können Besucher endlich wieder Clown-Fisch Nemo im „Tetra-Aquarium“ oder die Nacktmulle im „Unterirdischen Zoo“ besuchen – allerdings nur mit Maske und mit eingeschränkter Personenanzahl.

Nacktmulle, Fledermäuse und Ratten oder Clownfische, grüne Leguane und Königspythons – endlich können Zoobesucher auch diese Zootiere wieder besuchen, denn dank der niedrigen Corona-7-Tage-Inzidenz in der Stadt Osnabrück darf der Zoo Osnabrück wieder die Tierhäuser öffnen. Auch das Südamerikahaus, das Affenhaus oder der „Orang-Utan-Dschungeltempel“ öffnen wieder ihre Türen. „Damit können sich Besucher wieder auf das volle Zooerlebnis freuen. Nur die Maske ist in den Häusern Pflicht und die maximale Besucheranzahl pro Haus muss beachtet werden. Gerade beim ‚Tetra-Aquarium‘ und dem ‚Unterirdischen Zoo‘ kontrollieren das unsere Mitarbeiter“, berichtet Lisa Simon, Pressesprecherin und Prokuristin.

Auch der beliebte Streichelzoo und die Sitzplätze an der Außengastronomie sind wieder geöffnet, einzig das Sandkatzenhaus bleibt geschlossen, da sich hier das zoologische Team auf die anstehende Nashorngeburt vorbereitet. Die Maskenpflicht auf den Spielplätzen ist bereits Geschichte, nur im Eingangsbereich, in der Gastronomie, auf den Toiletten und falls Abstände nicht eingehalten werden können, muss noch eine Maske aufgesetzt werden. Für einen sicheren Zoobesuch behält der Zoo zurzeit noch eine vereinfachte Reservierungspflicht für die Einlasszeit und eine großzügige Besucherobergrenze bei. „Hier geht es uns darum, die Besucheranzahl noch etwas zu steuern sowie auch den Besucherstrom am Eingang besser über den Tag zu verteilen. So können wir das Risiko der Schlangenbildung minimieren“, so Simon.

Da nun der gesamte Zoo wieder genutzt werden kann, gelten die üblichen Sommerpreise – wer ein E-Ticket kauft, spart weiterhin 10 Prozent und kann damit besonders schnell in den Zoo, genauso wie mit einer Zoojahreskarte.

Alle noch bestehenden Corona-Regeln sowie das Online-Reservierungsformular für den Zoobesuch sind auf der Homepage des Zoos auf www.zoo-osnabrueck.de zu finden.

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