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24.01.2020, 04:15 Uhr

Technik-Check hilft gegen Ski-Schmerzen

Bei der Abfahrt war der Spaß noch groß - doch dann verderben Rückenschmerzen den Après-Ski? Wem das öfter passiert, der muss seine Technik kontrollieren. Oder anderen Wintersport machen.

Wie fährt es sich am besten? Skifahrer sollten zumindest ab und zu an ihren Rücken denken. Foto: Benjamin Nolte/dpa-tmn

Wie fährt es sich am besten? Skifahrer sollten zumindest ab und zu an ihren Rücken denken. Foto: Benjamin Nolte/dpa-tmn

dpa/tmn Bremervörde Ski Alpin ist nicht ungesund, aber doch eine erhebliche Belastung für den Rücken. Wer nach der Abfahrt häufig über Schmerzen klagt, sollte seine Technik daher immer wieder überprüfen, rät die Aktion Gesunder Rücken (AGR).

Das bedeutet zum Beispiel: Ist der Oberkörper gerade? Sind die Ski gleichmäßig belastet, und stehen die Ski hüft- bis schulterbreit?

Bei anhaltenden Rückenproblemen raten die Experten außerdem zur sogenannten Schontechnik - also einem Fahrstil ohne starke Drehungen und Neigungen der Wirbelsäule. Schmerzt es dann nach der Abfahrt immer noch, können zum Beispiel Wärmepflaster helfen, die strapazierte Muskulatur zu entspannen.

Wenn sich die Schmerzen gar nicht verscheuchen lassen oder eine Vorerkrankung vorliegt, an Bandscheiben oder Gelenken etwa, ist vielleicht ein Wechsel der Disziplin ratsam. Rückenfreundliche Sportarten sind zum Beispiel Langlauf, Schlittschuhlaufen oder Wandern.

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Erstellt:
24. Januar 2020, 04:15 Uhr
Aktualisiert:
24. Januar 2020, 04:15 Uhr
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