14.01.2022, 11:05 Uhr

Sprechstunde der Euregio

Im Rahmen einer digitalen Veranstaltung werden Fragen zum Thema Arbeiten in den Niederlanden: Welche Folgen hat das? beantwortett. Foto: privat

Im Rahmen einer digitalen Veranstaltung werden Fragen zum Thema Arbeiten in den Niederlanden: Welche Folgen hat das? beantwortett. Foto: privat

Gronau Wohnen in Deutschland und arbeiten in den Niederlanden? Für viele Bewohner der Grenzregion ist das völlig normal: Sie überschreiten täglich die Grenze, um ihrer Arbeit nachzugehen. Dabei können viele Fragen auftreten – die der GrenzInfoPunkt der Euregio beantworten kann.

Welche Folgen sind damit verbunden, wenn man einen Job in den Niederlanden angenommen hat? Wo zahlt man seine Steuern? Wie genau sieht das niederländische Krankenkassensystem aus? Und was muss man bei der Rente beachten? Welche Folgen hat es für Ihre Rente, wenn Sie jahrelang nicht nur in den Niederlanden, sondern auch in Deutschland gearbeitet haben?

Aufgrund der Corona-Pandemie kann der GrenzInfoPunkt Euregio keine persönliche Beratung vor Ort anbieten. Stattdessen finden nun monatlich digitale Sprechstunden statt, für die sich Interessierte im Vorfeld anmelden können. Diese Beratungen sind kostenlos. In den beiden digitalen Sprechstunden „Steuern“ und „BDZ“ (Rente und Sozialversicherungen) am 19. Januar beantwortet der GrenzInfoPunkt der Euregio alle Fragen von ehemaligen, aktuellen und künftigen Grenzgängern zum Wohnen und Arbeiten im Nachbarland. Experten des deutschen und niederländischen Finanzamts und des Bureau voor Duitse Zaken sind ebenfalls vertreten.

Die Sprechstunde dauert von 10 bis 14 Uhr. Wer Interesse an dieser digitalen Sprechstunde hat, muss sich dafür anmelden, indem man eine E-Mail an sprechstunde@euregio.eu sendet. Auf der Website www.grenzinfopunkt.eu sind viele allgemeine Informationen und Antworten auf häufig gestellte Fragen zu finden.