11.01.2021, 10:44 Uhr

Spende für den SV Vorwärts Nordhorn

Joachim Uneken, Jugendleiter beim SV Vorwärts; Hannes Ruschulte, Leiter der Gothaer Generalagentur in Nordhorn; und Tim van der Kamp, Jugendleistungszentrum SV Vorwärts Nordhorn, bei der offiziellen Übergabe. Foto: privat

Joachim Uneken, Jugendleiter beim SV Vorwärts; Hannes Ruschulte, Leiter der Gothaer Generalagentur in Nordhorn; und Tim van der Kamp, Jugendleistungszentrum SV Vorwärts Nordhorn, bei der offiziellen Übergabe. Foto: privat

Nordhorn Mit Unterstützung der Gothaer Generalagentur Ruschulte und Partner hat die Jugendabteilung des SV Vorwärts Nordhorn für alle Trainer und Betreuer rechtzeitig vor Weihnachten neue Regenjacken bestellt.

Das Besondere an diesen Jacken: Der Jugendvorstand nutzte die Anschaffung, um im Rahmen des Präventionskonzeptes „Gegen sexualisierte Gewalt im Sport“ sich durch das Emblem auf allen Jacken abermals deutlich zu positionieren. „Wenn unsere Trainerteams mit den Jacken auf dem Platz stehen, soll jedem sichtbar werden, dass wir im Verein jegliche Form sexualisierter Gewalt ablehnen und uns präventiv damit auseinandersetzen“, sagt Jugendleiter Joachim Uneken, der sich bei Hannes Ruschulte, Leiter der Gothaer Generalagentur in Nordhorn, für die großzügige Unterstützung bedankte. Die Jugendabteilung des SV Vorwärts Nordhorn war im Oktober als erster Verein in Niedersachsen für die Umsetzung des Präventionskonzeptes „Verein(t) gegen sexualisierte Gewalt im Sport – Ausgezeichnet!“ in Hannover ausgezeichnet worden; die offizielle Ehrung vor Ort in Nordhorn musste allerdings aufgrund der aktuellen Pandemielag verschoben werden.

Auch Jan Ruschulte von der Gothaer Generalagentur betont: „Als Familienvater und gleichzeitig Mannschaftssportler liegt mir so ein Projekt besonders am Herzen. Ich finde es toll, dass wir uns als Agentur an der ersten großen Initiative in diese Richtung in der Grafschaft beteiligen können. Wir alle sollten aufhören zu denken, dass so was bei uns in der heilen Welt der Grafschaft nicht passieren kann. So was kann leider überall passieren. Wichtig ist, vorher etwas dagegen zu tun.“

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