11.03.2021, 11:23 Uhr

Spatenstich bei der KiTa „Ringe-Neugnadenfeld“

Beim Spatenstich von links Maren Nyhof (Schröder Wenning Architekten. Ingenieure) Pastor Volker Mihan (Herrnhuter Brüdergemeine), Bürgermeister Albert Stegeman, Karoline Lambers (KiTaLeitung), Dipl. Ing. Hans Wenning (Schröder Wenning Architekten. Ingenieure), Maik Hübel (Stegink Bau) und Martin Bauer (stellvertretende KiTa-Leitung). Foto: Samtgemeinde Emlichheim

Beim Spatenstich von links Maren Nyhof (Schröder Wenning Architekten. Ingenieure) Pastor Volker Mihan (Herrnhuter Brüdergemeine), Bürgermeister Albert Stegeman, Karoline Lambers (KiTaLeitung), Dipl. Ing. Hans Wenning (Schröder Wenning Architekten. Ingenieure), Maik Hübel (Stegink Bau) und Martin Bauer (stellvertretende KiTa-Leitung). Foto: Samtgemeinde Emlichheim

Ringe-Neugnadenfeld Unter Coronabedingungen gut verteilt auf dem Baugrundstück der Kindertagesstätte (KiTa) in Ringe-Neugnadenfeld stießen sieben Akteure ihre Spaten symbolisch in die Erde und setzten dort damit den Startschuss für umfangreiche Erweiterungsarbeiten. Die KiTa in Trägerschaft der Gemeinde Ringe bekommt einen Gruppenraum für eine zweite Krippengruppe mit Sanitär- und Ruheraum. Zudem werden dringend benötigte Intensivräume in dem Anbau integriert und der Personalraum für die inzwischen fast 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vergrößert. Um in Zukunft den Kindern eine warme Mahlzeit in angenehmer Atmosphäre anbieten zu können, erhält die KiTa einen Speiseraum und eine modern ausgestattete Küche.

Über 900.000 Euro wird der neue An- und Umbau voraussichtlich kosten. Das Land Niedersachsen beteiligt sich mit einem Zuschuss in Höhe von 180.000 Euro. Die verbleibenden Kosten teilen sich der Landkreis und die Gemeinde Ringe.

Die Beteiligten an dem Bauprojekt hoffen auf gute Witterungsverhältnisse und auf einen reibungslosen Bauverlauf, damit die neuen Räume und der neue Krippenraum möglichst zu Beginn des neuen KiTa-Jahres in Betrieb genommen werden können. Für den Fall von Verzögerungen im Bauzeitplan müssen sich nach Auskunft von Mirko Breukelman von der Samtgemeindeverwaltung Eltern keine Sorgen machen. Mit dem Landesjugendamt ist für diesen Fall bereits eine Übergangslösung abgestimmt worden, damit Eltern für ihre Kinder mit einem pünktlichen Start der Betreuung ihrer Kinder rechnen können.

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