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07.01.2020, 12:00 Uhr

So lässt sich Parmaschinken richtig aufbewahren

Er ist mild im Geschmack, zart in der Konsistenz und schmeckt hauchdünn perfekt zu Melone, Feigen, Birnen oder einfach nur pur. Doch geschnittener Parmaschinken sollte nur kurz aufbewahrt werden.

Parmaschinken schmeckt hauchdünn geschnitten am besten. Foto: Daniel Karmann/dpa/dpa-tmn

Parmaschinken schmeckt hauchdünn geschnitten am besten. Foto: Daniel Karmann/dpa/dpa-tmn

dpa/tmn Parma Damit er sein mildes und leicht würziges Aroma voll entfalten kann, sollte Parmaschinken immer schon eine halbe Stunde vor dem Verzehr aus dem Kühlschrank genommen werden. Das empfiehlt das Herstellerkonsortium „Consorzio del Prosciutto di Parma“.

Bereits lose Parmaschinken-Scheiben gehören zur Aufbewahrung in den Kühlschrank und sollten innerhalb von zwei Tagen gegessen werden. Dies gilt der Empfehlung zufolge auch für Packungen aus dem Supermarktregal, deren Inhalt nicht auf einmal verspeist wurde.

Ein ganzer Parmaschinken mit Knochen lässt sich bei einer Temperatur zwischen 17 und 20 Grad und einer Luftfeuchte von weniger als 70 Prozent bis zu ein Jahr lang aufbewahren. Ohne Knochen und vakuumverpackt hält er sich im Kühlschrank bis zu drei Monate, einmal aus der Packung genommen und angeschnitten gekühlt etwa einen Monat. Die Hersteller raten zudem dazu, die Parmaschinken-Schnittstelle mit Frischhaltefolie abzudecken, um sie so vor Oxidation zu schützen.

Einfrieren sollte man den luftgetrockneten Rohschinken aus der Parmaregion in Italien allerdings nicht. Dies beschädige die Faser und mindere das Aroma.

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Erstellt:
7. Januar 2020, 12:00 Uhr
Aktualisiert:
7. Januar 2020, 12:00 Uhr
Lesedauer:
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