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25.02.2020, 11:45 Uhr

So lässt sich Babybrei im Eiswürfelbereiter einfrieren

Wer mit dem Zufüttern von Gemüsebrei beim Baby beginnt, braucht oft nur ein paar kleine Happen. Portionen in Eiswürfelgröße sind dann ideal. Tipps für das richtige Einfrieren und Auftauen des Pürees.

Wenn Babys die erste Beikost aus Gemüse-Püree bekommen, sind kleine Portionen in Eiswürfelgröße ideal. Foto: Christin Klose/dpa-tmn

Wenn Babys die erste Beikost aus Gemüse-Püree bekommen, sind kleine Portionen in Eiswürfelgröße ideal. Foto: Christin Klose/dpa-tmn

dpa/tmn Hamburg Wenn ein Baby am Anfang seiner Beikost-Phase nur wenig Brei isst, können Eltern zur Portionierung Eiswürfelbereiter verwenden. So kann man kleine Portionen einfrieren und wieder auftauen, rät die Zeitschrift „Junge Familie“ (Ausgabe 1/2020).

Der frisch gekochte Brei sollte dabei nicht erst abkühlen, sondern direkt nach dem Pürieren in den Tiefkühler wandern. Durch die Schockfrostung blieben Vitamine und Nährstoffe erhalten, und eventuelle Keime könnten sich nicht vermehren.

Gemüse wie Pastinaken, Kürbis und Möhre sei ideal zum Einfrieren, Spinat und Rote Bete dagegen besser nicht. Denn sie enthalten Nitrat, das beim Erhitzen zu Nitrit werden kann und in hoher Dosis zu Sauerstoffmangel beim Baby führen kann, warnt die Zeitschrift.

Das Püree sollte dann direkt vor dem Füttern in einem Wasserbad oder in einem Babykost-Erwärmer aufgetaut und erhitzt werden. Stellt man es dagegen über Nacht zum Auftauen lediglich in den Kühlschrank, erhöht dies die Gefahr der Keimbildung.

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Erstellt:
25. Februar 2020, 11:45 Uhr
Aktualisiert:
25. Februar 2020, 11:45 Uhr
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