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07.07.2020, 13:37 Uhr

Schüler-Union fordert Öffnung der Freizeitseen

Miguel Palstring (Mitte), Romy Daems (rechts) und Michael Annink von der Schüler-Union Grafschaft Bentheim sind sich in ihrer Meinung über die Freizeitseen in der Grafschaft einig. Foto: SU

Miguel Palstring (Mitte), Romy Daems (rechts) und Michael Annink von der Schüler-Union Grafschaft Bentheim sind sich in ihrer Meinung über die Freizeitseen in der Grafschaft einig. Foto: SU

Wietmarschen/Schüttorf „Das Freibad in Nordhorn darf seine Türen wieder öffnen, aber die Freizeitseen nicht, das können wir leider nicht ganz verstehen. Demonstrationen mit tausenden von Menschen sind auch wieder erlaubt, der Freizeitsee in Haren ist auch schon wieder eröffnet, aber warum denn Bitteschön nicht hier bei uns in der Grafschaft“, so Miguel Palstring, Vorsitzender der Grafschafter Schüler Union. Deshalb fordert die Grafschafter Schüler Union, dass die Freizeitseen unter Einschränkungen, wie ein Mindestabstand, unmittelbar wieder geöffnet werden sollen.

Eine Eröffnung würde dazu führen, dass die Menschen zum Abkühlen nicht mehr in Massen und ohne Sicherheitsabstand ins Freibad stürmen, sondern sie würden sich aufteilen und der Mindestabstand wäre besser einzuhalten“, so Romy Daems. „Es wurde mir zugetragen, dass die Kinder diejenigen sind, die am allermeisten darunter leiden und gleichzeitig wären die Kinder und die Jugendlichen diejenigen, die am meisten von der Öffnung profitieren würden“, sagt Michel Annink. Zudem könnten es sich momentan auch nicht immer alle Familien leisten, die Kinder jeden Tag ins Freibad hinzuschicken. Sportstudios, Bars und vieles mehr seien hingegen wieder offen, aber die Freizeitseen nicht. Das sei doch nicht gerecht.

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