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20.06.2019, 11:00 Uhr

Schüler entwickeln Ideen für die Verkehrswende

Burg-Gymnasiasten schaffen es mit ihrer Idee des Wasserstofffahrrads zum Bundesfinale des Wettbewerbs „Young Economic Summit“ in Hamburg.

Schüler entwickeln Ideen für die Verkehrswende

Das Gewinnerteam des Burg-Gymnasiums überzeugte mit seiner Idee des Wasserstofffahrrads: Pieter Dehmer, Meike Völlink, Merle Weber, Leif John, Adrian Bagnecki, Max Lohrberg, Kathrin Garritsen, Emmi Durschlag (von links) .

„YES!“ (Young Economic Summit, übersetzt also „Junger Wirtschaftsgipfel“) ist ein Schulwettbewerb von verschiedenen wissenschaftlichen Einrichtungen in Deutschland. Dabei geht es darum, dass Schüler nach innovativen, aber realisierbaren Lösungen für aktuelle gesellschaftspolitische Fragen suchen. Und so machten es sich acht Schüler aus der Klasse 10b des Burg-Gymnasiums – unterstützt von Marco Horvath vom RWI Essen – zur Aufgabe, Ideen für eine Verkehrswende in Deutschland zu entwickeln.

Ihre Lösung: Pendler auf dem Land fahren mit einem Wasserstofffahrrad zur Arbeit, denn dabei vermeiden sie Emissionen, Lärm und Staus, fördern ihre Gesundheit und müssen sich nicht mehr um Parkplätze kümmern. Das Wasserstofffahrrad ist die ideale Lösung, weil es keinerlei CO2-Ausstoß verursacht und keinen ökologisch fragwürdig produzierten Akku benötigt.

Diese Lösung wurde unter dem Motto „H wie Hoffnung, H wie H-Bike“ beim Regionalfinale in Essen präsentiert. Dabei musste sich das Team des Burg-Gymnasiums gegen acht andere Teams von unterschiedlichen Schulen aus der Region West behaupten, die zum Beispiel Co-Working Spaces für Kleinstädte, Carpooling für Pendler oder Apps für die nachhaltige Ernährung präsentierten. Am Ende bewerteten sich die Schulteams gegenseitig und unser Team konnte mit der besten Punktzahl ins Bundesfinale einziehen.

Beim Bundesfinale im Hamburg treffen sich Ende September die besten Teams aus ganz Deutschland und präsentieren dort noch einmal ihre Lösungen.