06.11.2019, 16:00 Uhr

Rückblick auf die Amazonas-Synode: Akademieabend in Lingen

Im Oktober hat sich eine Sonder-Bischofssynode mit der Zukunft des Amazonas-Gebietes befasst.

Patricia Gualinga vertritt die Rechte indigener Völker des Pueblo Kichwa de Sarayaku, einer indigenen Gemeinde im ecuadorianischen Amazonasgebiet. Foto: LWH

Patricia Gualinga vertritt die Rechte indigener Völker des Pueblo Kichwa de Sarayaku, einer indigenen Gemeinde im ecuadorianischen Amazonasgebiet. Foto: LWH

Themen waren die Zerstörung des Amazonas-Regenwaldes, die Vertreibung der dort lebenden indigenen Völker und der in der Region vorherrschende Priestermangel. Auf einem Akademieabend am 28. November im Ludwig-Windthorst-Haus (LWH) Lingen wird der ehemalige Misereor-Hauptgeschäftsführer Josef Sayer die Ergebnisse der Synode beleuchten. Der Abend findet innerhalb der Veranstaltungsreihe zum LWH-Halbjahresschwerpunkt „Um-Welt-Sorgen“ statt. Als weitere Referenten werden Patricia Gualinga aus Ecuador und Ulrich Beckwermert, Leiter des Personalreferats des Bistums Osnabrück, den Abend mitgestalten. Für die musikalische Begleitung sorgt die lateinamerikanische Gruppe Grupo Sal. Der Akademieabend „Bischofssynode für Amazonien“ beginnt am Donnerstag, 28. November, um 18 Uhr im LWH. Er endet gegen 22 Uhr. Informationen und Anmeldung unter Telefon . 05916102-112 oder unter www.lwh.de/amazonas-synode.