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23.09.2020, 11:13 Uhr

Rinderauktion in Lingen: Veranstalter zieht positive Bilanz

220 Rinder standen bei der Auktion in den Emslandhallen zur Versteigerung bereit. Foto: privat

220 Rinder standen bei der Auktion in den Emslandhallen zur Versteigerung bereit. Foto: privat

Lingen Vor Kurzem veranstaltete die Masterrind GmbH in Lingen eine Zuchtrinderauktion. „Ganze 49 Mal fiel der Hammer von Auktionator Michael Hellwinkel auf oder oberhalb der 2000 Euro-Marke. Das sind über 23 Prozent des Kontingents. Vier Mal gab es sogar 3000 bis 3100 Euro für die Abgekalbten aus dem besten Segment“, berichten die Organisatoren zufrieden.

211 Färsen, sechs Kälber, zwei Kühe und ein Bulle standen in den Emslandhallen zur Auktion. „Käufer waren aus Italien, Spanien, den Niederlanden aber auch dem ganzen Bundesgebiet angereist und waren bereit, für gute Qualität ordentlich Geld in die Hand zu nehmen“, berichtet Anniko Henschken von Masterrind. „So tat sich alsbald eine Preisschere für diese extrem flott verlaufende Auktion auf. Über die mit einem überdurchschnittlich guten Fundament ausgestatteten Färsen entbrannten wahre Preiskämpfe“, berichtet Henschken weiter.

Den Spitzenreiter des Tages bot Mechthild Heil aus Holdorf feil: Eine Tochter des Masterrind-Vererbers „Firstboy“ ging für 3100 Euro nach Italien. Für jeweils 3000 Euro wurde eine „Colton“-Tochter von Wilhelm Richter aus Esche, eine „Brokaw“-Tochter von Frank Neßlage aus Nortrup und eine „Godewind“-Tochter von Heiner Keddemann aus Itterbeck an den gleichen Kunden nach Italien verkauft. Im Schnitt gab es 1705 Euro für eine Färse an diesem Tag.

Die nächste Zuchtrinderauktion in Lingen ist für Donnerstag, 5. November, geplant. Weitere Informationen gibt es unter Telefon 04231 679-137 oder per E-Mail an edrewes@masterrind.com.

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