Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. OK Weitere Informationen
17.05.2019, 09:00 Uhr

Realschule Neuenhaus und bekuplast vereinbaren Kooperation

Im Zuge des IHK-Projekts „Kooperation Schule-Wirtschaft“ hat die bekuplast GmbH mit Sitz in Ringe mit der Wilhelm-Staehle-Schule aus Neuenhaus eine Zusammenarbeit bei der praxisnahen Berufsorientierung vereinbart.

Realschule Neuenhaus und bekuplast vereinbaren Kooperation

Unterzeichneten die Kooperationsvereinbarung: Ulrike Arends Schulleiterin der Wilhelm-Staehle-Schule, Silvia Masuch, IHK-Teamleiterin Ausbildungsberatung, Stephanie Weggebakker, Prokuristin bei der bekuplast GmbH mit Personalreferentin Inga Pastunink. Foto: Wohlrab

Ziel ist es, dass Schüler und Lehrer die Arbeits- und Wirtschaftswelt besser kennenlernen. Zu diesem Zweck sind gemeinsame Aktivitäten wie Praktika und die Bearbeitung von Fallstudien, die von Unternehmervertretern in den Schulen betreut werden, vorgesehen.

„Wir geben Schülern die Möglichkeit, Eindrücke und Erfahrungen aus der Arbeitswelt zu sammeln“, sagt Inga Pastunink, Personalreferentin bei der bekuplast GmbH. Die international agierende bekuplast-Unternehmensgruppe mit Hauptsitz in Ringe in der Grafschaft Bentheim stellt Mehrwegverpackungen aus Kunststoff her, die weltweit für die Logistik von Waren eingesetzt werden. „Durch die Kooperation möchten wir Schülern unsere duale Berufsausbildung näher bringen. Und natürlich brauchen wir auch künftig viele Fachkräfte, die wir am liebsten aus der Region gewinnen möchten.“ Die bekuplast GmbH hat sich bereits 2015 von der IHK als „Top-Ausbildungsbetrieb“ zertifizieren lassen und sendet damit ein starkes Signal für Ausbildungsqualität.

Für Schulleiterin Ulrike Arends stellt die Zusammenarbeit eine wertvolle Ergänzung zum schulinternen Leitbild dar. „Wir möchten Schüler ermutigen, sich weiterzuentwickeln, indem sie sich einbringen, ihre Stärken erkennen und diese besser nutzen. Die Kooperation mit einem regionalen Wirtschaftsunternehmen leistet hierzu einen wichtigen Beitrag. Die Jugendlichen erhalten im Betrieb und in praxisnahen Unterrichtseinheiten tiefe Einblicke in die Arbeitswelt und können sich selbst ausprobieren.“

„Dieses realistische Bild über Arbeitsplatzbedingungen und Qualifikationsanforderungen wird ihnen auch bei der Berufswahl helfen“, ergänzt Silvia Masuch, IHK-Teamleiterin Ausbildungsberatung. Wenn Schüler frühzeitig Einblicke in das Arbeitsleben erhielten und eine sichere Berufswahl treffen könnten, sei das sowohl für den Bewerber als auch für das Unternehmen von Vorteil.

Die IHK bietet allen Schulen und Unternehmen im IHK-Bezirk ihre Unterstützung bei der Anbahnung entsprechender Kooperationen an.

Weitere Informationen: IHK, Silvia Masuch, Tel.: 0541 353-484 oder E-Mail: masuch@osnabrueck.ihk.de