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29.07.2019, 18:00 Uhr

Radweg am Nordhorn-Almelo-Kanal wieder frei

Die Arbeiten zur Sanierung des Radwegs am Nordhorn-Almelo-Kanal zwischen Kanalweg und der Friedrich-Ebert-Straße sind abgeschlossen. Auf 400 Metern hat einer der am stärksten befahrenen Fahrradachsen in der Grafschaft eine neue Fahrbahndecke erhalten.

Sie machten den Weg frei, von links Amtsleiterin für Straßenbau, Entwässerung und Verkehr Birgit Glahe, Ludger Evers (Firma BuM), Andreas Sommerfeld (Ingenieurbüro), Uwe Kischke (Firma BuM), Klimaschutzmanagerin Mobilität Anne Kampert und Stadtbaurat Thimo Weitemeier. Foto: privat

Sie machten den Weg frei, von links Amtsleiterin für Straßenbau, Entwässerung und Verkehr Birgit Glahe, Ludger Evers (Firma BuM), Andreas Sommerfeld (Ingenieurbüro), Uwe Kischke (Firma BuM), Klimaschutzmanagerin Mobilität Anne Kampert und Stadtbaurat Thimo Weitemeier. Foto: privat

Stadtbaurat Thimo Weitemeier nahm die symbolische Verkehrsfreigabe vor. Unterstützt wurde er dabei von der Amtsleiterin für Straßenbau, Entwässerung und Verkehr Birgit Glahe, der Klimaschutzmanagerin Mobilität Anne Kampert sowie Vertretern der beauftragten Firmen. „Dieser Radweg ist das Rückgrat unseres grünen Verkehrsnetzes und unheimlich wertvoll für die klimafreundliche Mobilität in Nordhorn“, so Weitemeier.

Die Sanierungsarbeiten hatten am 20. Juni dieses Jahres begonnen. Der rund 400 Meter lange Abschnitt zwischen Kanalweg und der Friedrich-Ebert-Straße hat eine neue Fahrbahndecke erhalten. Außerdem wurde ein rund 200 Meter langer Zaun als Absturzsicherung zwischen Radweg und Kanalböschung gesetzt. Die Bauarbeiten wurden von der Firma Beton- und Monierbau (BuM) durchgeführt. Die örtliche Bauüberwachung erfolgte durch das Ingenieurbüro Sommerfeld.

Die Baukosten lagen bei rund 95.000 Euro. Davon übernimmt der Landkreis Grafschaft Bentheim rund 19.000 Euro im Rahmen der Sonderförderung zur Sanierung touristischer Radwege. Der Radweg am Nordhorn-Almelo-Kanal ist eine rund sieben Kilometer lange Verbindung von der niederländischen Grenze quer durch Nordhorn bis zum Friedhof am Heseper Weg. Er wird sowohl durch Alltagsradler, als auch durch Touristen stark genutzt. Mehrere touristische Radrouten führen über diesen Radweg, wie zum Beispiel die Nordhorner Drei-Schleusen-Tour oder die Grafschafter Fietsentour. In den vergangenen Jahren wurden bereits weitere Abschnitte des Radwegs saniert und überarbeitet. Der Radverkehr genießt aufgrund speziell umgebauter Kreuzungsbereiche durchgehend Vorfahrt. Für diese Gestaltung als „Komfortradweg“ hat die Stadt Nordhorn bereits mehrere Preise für Fahrradfreundlichkeit gewonnen.

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