05.04.2022, 16:10 Uhr

Projektgruppe stellt „Klimaschutz im Moor“ in Twist vor

Für die Naturpark-Region Moor ohne Grenzen stellen die Projektmanager ihr Umsetzungskonzept für mehr „Klimaschutz im Alltag“ vor. Foto: Emsland Tourismus

© Stefan Schöning Fotodesign

Für die Naturpark-Region Moor ohne Grenzen stellen die Projektmanager ihr Umsetzungskonzept für mehr „Klimaschutz im Alltag“ vor. Foto: Emsland Tourismus

Twist Mehr Informationen zum Thema Klimaschutz haben sich die Teilnehmer einer Online-Umfrage und zweier Workshops für das Projekt „Klimaschutz im Alltag“ in der Region gewünscht. Am Donnerstag, 12. Mai, 17 Uhr, stellt ein Team der projektbegleitenden pro-t-in GmbH das Umsetzungskonzept für mehr „Klimaschutz im Alltag“ für die Naturpark-Region Moor ohne Grenzen im Gasthof Backers, Kirchstraße, in Twist vor. Interessierte sind eingeladen. Eine Anmeldung bei Olga Neufeldt unter Telefon 0591 964943-30 oder per E-Mail an neufeldt@pro-t-in.de ist erforderlich.

Fünf Leader-Regionen beteiligt

„Im Alltag das Klima zu schonen, kann ganz einfach sein“, sagt Projektmanagerin Olga Neufeldt. „Doch vielen Menschen fehlen verlässliche Informationen dazu, wie der Alltag klimafreundlicher gestaltet werden kann oder welche Angebote es bereits gibt.“ So sahen es die meisten Teilnehmer von Online-Umfrage und Workshops für das Projekt „Klimaschutz im Alltag“. Initiiert wurde das Projekt von den fünf Leader-Regionen Hasetal, Hümmling, Grafschaft Bentheim, Moor ohne Grenzen und Südliches Emsland. Die pro-t-in GmbH aus Lingen hat das Projekt begleitet und stellt nun auf den Abschlussveranstaltungen in den Regionen das Umsetzungskonzept vor.

Workshops als Konzept-Grundlage

Bei der Online-Umfrage im vergangenen Dezember haben die Befragten Auskunft darüber gegeben, welchen Stellenwert der Klimaschutz in ihrem Alltag einnimmt.

In jeweils zwei Workshop wurden in den Regionen die Ergebnisse der Umfrage vorgestellt und erste Projektideen ausgetauscht sowie weitere Ideen gesammelt. Zusätzlich fanden Austauschtreffen mit den Regional- und Klimaschutzmanagements der Regionen sowie mit Vertretern der Landkreise und Bildungsträger statt. Die Ergebnisse aus allen Beteiligungsformaten wurden in ein Umsetzungskonzept überführt. Enthalten sind zudem ein Marketingkonzept, erste Projektsteckbriefe, die in den digitalen Workshops wichtig waren, sowie Handlungsempfehlungen für die nächsten Schritte.