Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. OK Weitere Informationen
26.09.2019, 14:44 Uhr

Prinz Harry pflanzt Bäume mit Schülern in Botsuana

Ohne Meghan und Archie ist Prinz Harry nach Botsuana weitergereist. Dort stand unter anderem ein Naturschutzprojekt auf dem Plan.

Ganz behutsam. Foto: Dominic Lipinski/PA Wire

Ganz behutsam. Foto: Dominic Lipinski/PA Wire

dpa Gaborone Zu Beginn seines Besuchs in Botsuana hat der britische Prinz Harry (35) am Donnerstag gemeinsam mit 200 Grundschülern Bäume im Chobe-Nationalpark im Norden des Landes gepflanzt.

Die auch Baobab genannte Baumart sei in Afrika stark bedroht, hieß es in einem Post des Prinzen auf Instagram. Die Schüler hätten die Setzlinge in recycelten Dosen herangezogen und der Erde Dung aus einem Waisenhaus für Elefanten beigemischt. „Wenn du dich um die Natur kümmerst, kümmert sie sich um dich“, wurde Harry zitiert.

Nach seinem Besuch in dem Nationalpark wollte der Prinz noch ein Projekt seiner Sentebale-Stiftung für junge HIV-Infizierte besuchen. Außerdem will er im Dreiländereck mit Namibia und Angola ein grenzüberschreitendes Waldschutzprojekt einweihen.

Danach wird Harry am Nachmittag in einem Minenbeseitigungscamp im südostangolanischen Ort Dirico erwartet. Seine Frau Meghan, die Herzogin von Sussex, blieb am Donnerstag mit ihrem gut vier Monate alten Sohn Archie in Kapstadt, wo sie an einer Veranstaltung für Frauen im öffentlichen Dienst teilnehmen wollte.

Harry (35) und Meghan (38) befinden sich seit Montag auf einer zehntägigen Afrikareise, die in der südafrikanischen Touristenmetropole Kapstadt mit dem Besuch von Museen, Township-Projekten und einer Moschee begonnen hatte.

Prinz Harry muss ganz schön schaufeln. Foto: Dominic Lipinski/PA Wire

Prinz Harry muss ganz schön schaufeln. Foto: Dominic Lipinski/PA Wire

Prinz Harry hat sich einer Patrouille zur Bekämpfung der Wilderei angeschlossen. Foto: Dominic Lipinski/PA Wire

Prinz Harry hat sich einer Patrouille zur Bekämpfung der Wilderei angeschlossen. Foto: Dominic Lipinski/PA Wire