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29.11.2018, 14:28 Uhr

Preis für die Kita Rüskauer Rasselbande“

Die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder rief auch in diesem Jahr zur Teilnahme am „Tag der kleinen Forscher“ auf. Dieser soll Kinder für naturwissenschaftliche und technische Phänomene begeistern.

Preis für die Kita Rüskauer Rasselbande“

Die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder mit den kleinen Forschern in Schüttorf.Foto: privat

Die Schüttorfer Kita „Rüskauer Rasselbande“ beteiligte sich auch in diesem Jahr wieder am bundesweiten Mitmachtag und gewann den von Dr. De Ridder ausgelobten Wettbewerb. Die SPD-Bundestagsabgeordnete besuchte anlässlich der Preisübergabe die städtische Kindertagesstätte Rüskauer Rasselbande in Schüttorf und kam mit der Leiterin der Einrichtung, Gisela Wolters, ins Gespräch. De Ridder hatte im Sommer zur Teilnahme am Tag der kleinen Forscher aufgerufen. Dabei war es die Schüttorfer Kindertagesstätte, die die beste Projektbeschreibung und die schönsten Fotos von den forschenden Kindern zugesandt haben.

Der „Tag der kleinen Forscher“ ist ein deutschlandweiter Mitmachtag, den die Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ initiiert. Er soll Begeisterung für das Forschen wecken und ein Zeichen setzen für gute frühkindliche Bildung in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. In diesem Jahr fand der Tag der kleinen Forscherinnen und Forscher am 21. Juni statt und widmete sich dem Thema „Entdeck, was sich bewegt!“

Der Einrichtung, die die besten Fotos einreichte, bot De Ridder einen Geldpreis an und konnte nun die Schüttorfer Kita der Rüskauer Rasselbande küren. Seit 2010 nimmt die Kindertagesstätte jedes Jahr am „Tag der kleinen Forscher“ teil, berichtete die Leiterin Gisela Wolters. In diesem Jahr wurden unterschiedliche Stationen aufgebaut, bei denen sich die Kinder ausprobieren konnten. Unter dem Motto „Entdeck, was sich bewegt!“, hatten die jungen Forscherinnen und Entdecker die Möglichkeit, im Bewegungsparcours oder auf der Rollerstrecke ihre Koordination unter Beweis zu stellen. Bei weiteren Stationen brachten sie Gegenstände wie etwa selbstgestaltete Kreisel in Bewegung oder erlebten, wie es ist, wenn die eigene Beweglichkeit eingeschränkt ist.

Für jede erfolgreich absolvierte Station erhielten die jungen Wissenschaftstalente einen Stempel in ihrem Wissenschaftspass. „Es war ein sehr gelungener Tag mit viel Staunen und Bewegung. Alle Kinder organisierten sich selbstständig und ließen ihrem Entdeckergeist freien Lauf“, resümierte Gisela Wolters den Tag.