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02.04.2019, 12:35 Uhr

Petersilie erst ab Ende April aussäen

Die Samen der Petersilie sollte man nicht zu früh aussäen. Erst ab Ende April sind die Bedingungen im Beet für ein gutes Wachstum geeignet.

Petersilie braucht einen lockeren, humusreichen Boden. Foto: Franziska Gabbert

Petersilie braucht einen lockeren, humusreichen Boden. Foto: Franziska Gabbert

dpa/tmn Veitshöchheim Sie gehört zu den bekanntesten Kräutern der deutschen Küche: Die Petersilie. Ziehen Gourmets und Hobbyköche das Kraut im Garten selbst aus Samen auf, kann es zu Problemen kommen. Die Petersilie keimt nicht. Oder sie wird gleich nach dem Treiben gelb und stirbt ab.

Wenn Petersilie nicht richtig wächst, stecken oft schlechte Wachstumsbedingungen dahinter. Das können kalte Temperaturen und zu viel Feuchtigkeit sein, erläutert die Bayerische Gartenakademie.

Die beste Zeit, um Petersilie im Garten auszusäen, sei daher frühestens ab Ende April, so die Experten. Dann hat sich der Boden schon erwärmt, und die Samen keimen zügiger. Damit sich die Petersilie wohl fühlt, sollte der Boden locker, humusreich und nicht zu trocken sein. In der Keimphase ist es besser, auf Dünger zu verzichten, da dieser jungen Pflanzen eher schadet.

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Erstellt:
2. April 2019, 12:35 Uhr
Aktualisiert:
2. April 2019, 12:35 Uhr
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