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08.09.2020, 12:04 Uhr

Open-Air-Konzert: Klassische Klänge am Kloster Frenswegen

Bei gutem Wetter treten die Musiker im Innenhof des Klosters auf, bei schlechter Witterung wird in der Kapelle musiziert. Archivfoto: Westdörp

Bei gutem Wetter treten die Musiker im Innenhof des Klosters auf, bei schlechter Witterung wird in der Kapelle musiziert. Archivfoto: Westdörp

Nordhorn Am Sonntag, 13. September, 11.30 Uhr, geben die Violoncellisten Leonard Rees und Johnny Cheng im Rahmen des „Euregio Musik Festivals“ ein Konzert im Innenhof des Klosters Frenswegen. Bei ungünstiger Witterung wollen die Veranstalter das Konzert in die Kapelle verlegen.

Die beiden Musiker studieren seit 2014 in der Klasse der Cellistin Maria Kliegel in Köln und genießen neben ihren solistischen Karrieren das kammermusikalische Zusammenspiel auf höchstem Niveau. Aufgrund ihrer Leistung wurde die Yehudi-Menuhin-Stiftung „Live Now“ auf das Ensemble aufmerksam und unterstützt seitdem die Auftritte. Der aus Osnabrück stammende Leonard Rees gab sein Debüt im Alter von 13 Jahren mit der Max-Bruch-Philharmonie in Nordhausen, dem weitere Soloauftritte, unter anderem mit Dvoraks Cellokonzert, in Osnabrück und Münster folgten.

Johnny Cheng wurde in Taiwan geboren. Aufgrund seiner Begeisterung für die klassische Musik begann er mit dem Cellospiel in seiner Heimat. Bereits im Alter von 14 Jahren zog er nach Deutschland, um an der Musikhochschule in Köln als Jungstudent seine Ausbildung zu intensivieren, und wurde Mitglied im Bundesjugendorchester.

Der Eintritt beträgt 25 Euro, Schüler und Studenten bis 30 Jahre zahlen 15 Euro. Ticketreservierungen sind ausschließlich über das Büro des „Euregio Musik Festivals“ unter Telefon 0541 40712873 oder per E-Mail an tickets@euregio-musikfestival.de möglich.

Das Programm

David Popper, Suite für zwei Violoncelli, Luigi Boccherini, Sonate A-Dur „Límperatrice“, Joseph Haydn, Vier Duette für Violoncelli D-Dur, Jean Barrière, Sonate G-Dur für zwei Violoncelli, Ernst Mahle, Duetos Modais für zwei Violoncelli und Isaac Albeniz, „Asturias“ für zwei Violoncelli.

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