07.07.2021, 16:35 Uhr

Nordhorner Luftsportverein bekommt neues Schulungsflugzeug

Nordhorns Bürgermeister Thomas Berling, Landrat Uwe Fietzek, Stadträtin Marlies Schomaker und weitere Vertreter der Stadt Nordhorn, des Landkreises, des Kreissportbundes und des Sportverbandes Nordhorn haben am vergangenen Samstag gemeinsam mit Mitgliedern des „Luftsportrings Grenzland“ das neue Ausbildungsflugzeug des Nordhorner Segelflugvereins getauft. Foto: Stefanie Fehren

Nordhorns Bürgermeister Thomas Berling, Landrat Uwe Fietzek, Stadträtin Marlies Schomaker und weitere Vertreter der Stadt Nordhorn, des Landkreises, des Kreissportbundes und des Sportverbandes Nordhorn haben am vergangenen Samstag gemeinsam mit Mitgliedern des „Luftsportrings Grenzland“ das neue Ausbildungsflugzeug des Nordhorner Segelflugvereins getauft. Foto: Stefanie Fehren

Von Julia Henkenborg

Nordhorn Ein neues Schulungsflugzeug samt Transportanhänger hat der Nordhorner Segelflugverein „Luftsportring Grenzland“ durch die Sportförderung der Stadt Nordhorn und des Landkreises Grafschaft Bentheim erhalten. Am vergangenen Samstag wurde das Flugzeug des Modells „ASK 21B“ durch Bürgermeister Thomas Berling, Landrat Uwe Fietzek und Stadträtin Marlies Schomaker sowie Vertretern der Stadt Nordhorn, des Landkreises, des Kreissportbundes und des Sportverbandes Nordhorn laut Luftfahrt-Alphabet (L und G) auf den Namen „Lima Golf“ getauft. Die Abkürzung steht außerdem für den Verein „Luftsportring Grenzland“. Die Anschaffungskosten für das Doppelsitzer-Schulungsflugzeug samt Transporthänger lagen bei insgesamt 158.000 Euro. Der Landkreis Grafschaft Bentheim bezuschusste die Anschaffung mit 40.000 Euro und die Stadt Nordhorn bezahlte im Rahmen der Sportförderung 89.000 Euro. Den Restbetrag von 29.000 Euro musste der Verein selbst tragen.

„Besonders möchten wir uns auch bei Herrn Töller der Stadt Nordhorn und Herrn Stühl des Landkreises bedanken, die uns seit der Antragsstellung stets begleitet haben“, unterstreicht Heinz-Gerd Berning, stellvertretender Vereinsvorsitzender.

Das Modell „ASK 21B“ ist die überarbeitete und modernisierte Version des Modells „ASK 21“, dass das wohl weltweit verbreitetste Ausbildungsflugzeug für Segelflieger ist. Mit dem neuen Flugzeug ist „die Sicherheit auf einem noch höheren Niveau“, sagt Berning.

Der neue „Cobra“-Transportanhänger wir unter anderem für Rückholtouren verwendet, wenn ein Pilot auf einem Acker außerhalb des Vereinsgeländes oder einem anderen Flugplatz landet.

„Dies ist eine wichtige Investition in die ehrenamtliche Ausbildung, die der Verein seit 70 Jahren betreibt“, meint Bürgermeister Thomas Berling.

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