Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. OK Weitere Informationen
17.03.2020, 13:45 Uhr

Nach Hausbau erst mal Kartoffeln anbauen

Aus einem verwilderten Grundstück soll ein Garten werden: Das bedeutet viel Mühe. Insbesondere wenn beim Hausbau die schweren Geräte den Boden verdichtet haben. Es gibt aber eine helfende Pflanze.

Kartoffelanbau ist eine gute Starthilfe, um Struktur in ein brach liegendes Grundstück zu bekommen. Foto: Christin Klose/dpa-tmn

Kartoffelanbau ist eine gute Starthilfe, um Struktur in ein brach liegendes Grundstück zu bekommen. Foto: Christin Klose/dpa-tmn

dpa/tmn Bornhöved Der Garten auf neu bebauten oder lange nicht mehr bewirtschafteten Grundstücken ist eine Katastrophe: Die Erde ist so dicht, dass Wurzeln sich nur schwer ausbreiten, und Unkraut sprießt in Massen. Der beste Tipp dagegen: Erst mal Kartoffeln anbauen.

Dazu rät die Staudengärtnerin Svenja Schwedtke aus Bornhöved. „Durch das viele Hacken und Häufeln wird man eine Menge Unkraut los.“ Denn ein gängiger Pflegetipp für Kartoffeln lautet, die Beetzwischenräume dann zu hacken, wenn die Pflanzen im Frühling aus der Erde kommen. Weitere Male folgen über die gesamte Wachstumsperiode hinweg.

„Sind die Triebe schon etwas größer, wird gehäufelt“, ergänzt Schwedtke. „Das bedeutet, dass man die Pflanzen umgebene Erde zu Wällen an die Pflanzen zieht. Gehäufelt wird zwei- bis dreimal während der Wachstumszeit. Gehackt wird nach Bedarf.“

Zum Artikel

Erstellt:
17. März 2020, 13:46 Uhr
Aktualisiert:
17. März 2020, 13:45 Uhr
Lesedauer:
ca. 1min

Artikel empfehlen

Artikel Aktionen

Ems-Vechte