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13.11.2018, 16:14 Uhr

Mountainbike-Tour „Hezinger Grens Classic“ begeistert wieder

Mit dem „Hezinger Grens Classic“ veranstaltet der Wieler Toer Club aus Geesteren am Sonntag, 2. Dezember, seine zweite Mountainbike-Tour. Die Teilnehmer können sich auf anspruchsvolle Strecken freuen.

Mountainbike-Tour „Hezinger Grens Classic“ begeistert wieder

Anstrengend, aber auch schön: Die Mountainbike-Tour „Hezinger Grens Classic“ führt dies- und jenseits der deutsch-niederländischen Grenze.

Zur Auswahl stehen Routen von 30 oder 45 Kilometern in einer robusten, frischen und fast kahlen Landschaft. Der Hezinger Grens Classic, der in Het Springendal bei Nutter beginnt, führt Mountainbiker durch die schönsten Orte in der Umgebung von Vasse und Hezingen, beginnend in Het Springendal. Die Beschaffenheit der Wege ist sehr unterschiedlich: von schönen Einzelspuren bis hin zu breiten Waldwegen, aber auch Feldwegen zwischen Wiesen und Feldern und wenigen gepflasterten Teilen. Ein Teil der Route wird auch durch das deutsche Hesingen und das niederländische Hezingen führen.

In Het Springendal geht es durch den Wald

In diesem Grenzgebiet können sich die Teilnehmer über Auf- und Abstiege freuen sowie über fantastische Aussichtspunkte. In die Route integriert sind auch schöne Orte wie die Vasser Heide und der Röeseberg. Einige der neu errichteten schmalen Einzelbahnen stellen die Lenkfähigkeiten des Mountainbikers noch mehr auf die Probe. Um die Sportlichen auf dem Weg mit mehr Energie zu versorgen, gibt es zur Hälfte der Reise eine Pause, in der alle Teilnehmer mit einem Johannisbrot und einem Sportgetränk stärken können. Auf dem Weg dorthin besteht eine große Chance, fotografiert zu werden, da der Clubfotograf die notwendigen Action-Fotos zur Verfügung stellen wird, die einige Tage später auf der Website der WTCG zu sehen sind.

Alles ist bei der „Hezinger Grens Classic“ gut geregelt

Im Hinblick auf alle notwendigen Vorbereitungen wurde diese Tour vom Niederländischen Tourenradverband (NTFU) mit der Bezeichnung „Extra Goed Geregeld“ ausgezeichnet. Dies zeigt, dass bei der Organisation dieser Tour viel Wert auf Qualität und Sicherheit gelegt wurde. Die Route ist auch so beschildert, dass niemand falsch fährt. Für Hilfe bei unerwarteten technischen Defekten ist ein Fahrradmechaniker bei der Fahrt anwesend. Ein Team von Ersthelfern steht ebenfalls zur Verfügung.

Diejenigen, die die Ziellinie überqueren, können Duschen benutzen, und es gibt eine Möglichkeit, ihr Fahrrad zu reinigen. Dank der Zusammenarbeit der Grundbesitzer Staatsbosbeheer und Landschap Overijssel können die Teilnehmer am Sonntagmorgen auch auf einigen wenigen Wegen radeln, die sonst mit dem Mountainbike nicht frei zugänglich sind. An anderen Tagen dürfen diese Wege nicht beschritten werden, die Forstwirte prüfen das.

Um über die neuesten Nachrichten über diese Tour und andere Aktivitäten der WTCG informiert zu werden, besuchen Interessierte die Website www.wtcg.nl. Auch auf der WTCG-Facebook-Seite werden viele Neuigkeiten veröffentlicht. Am Samstag vor der Tour können beide Routen von der Website heruntergeladen werden, um sie in einem GPS-Gerät zu verwenden. Ab dem Montag nach der Tour wird ein Link zu den Bildern gesetzt. Es ist auch möglich, dass die Teilnehmer ihre Erfahrungen auf der Website teilen.

Der Auftakt zu der beliebten Tour

Wer den Sonntagmorgen sportlich beginnen will, kann zwischen 9 und 10 Uhr auf dem Campingplatz „De Witte Berg“, Wittebergweg 9, 7637PM Nutter, in der Nähe von Ootmarsum starten. Die Teilnahmekosten betragen fünf Euro für Nicht-NTFU-Mitglieder und vier Euro für NTFU-Mitglieder. Diese Tour ist für alle Altersgruppen, hat kein Wettkampfelement und man muss nicht Mitglied in einem Verband sein. Die WTCG betont die Notwendigkeit, zur eigenen Sicherheit der Teilnehmer, einen Fahrradhelm zu tragen.