19.02.2019, 13:10 Uhr

Möbelhaus überreicht Spendenscheck an Hospizhilfe

XXXLutz und DRK initiieren gemeinsame Blutspendeaktion für den guten Zweck.

Strahlende Gesichter bei der Übergabe des symbolischen Schecks. Foto: privat

Strahlende Gesichter bei der Übergabe des symbolischen Schecks. Foto: privat

In Zusammenarbeit mit dem ortsansässigen Kreisverband des Deutschen Roten Kreuzes organisierte XXXLutz Nordhorn eine große Blutspendeaktion: Für jede abgegebene Blutspende erhielt das Einrichtungshaus mit dem Roten Stuhl eine Geldspende vom DRK. Dabei kam die stolze Summe von 536 Euro zusammen, die XXXLutz noch einmal umgehend auf insgesamt 1.072 Euro verdoppelte. Am Donnerstag, dem 14. Februar wurde der symbolische Scheck an die Hospizhilfe Grafschaft Bentheim als Spendenempfänger übergeben.

Für die erfolgreiche Umsetzung der Aktion stellte das DRK einen zusätzlichen Unkostenbeitrag für die Aufwendungen und stärkte alle Beteiligten ausreichend mit Essen während des langen Spenden-Tags. Dabei beeindruckte die Organisatoren die zahlreiche Teilnahme der Nordhorner. Sichtlich angetan von der Aktion machten sich viele Mitarbeiter von XXXLutz sogar in ihrer Mittagspause noch auf den Weg zum DRK, um ihren engagierten Blutspende-Beitrag zu leisten.

„Wir haben als großes Unternehmen eine soziale Verantwortung, der wir uns bewusst sind und uns gerne stellen. Und wir möchten mit dieser Aktion unsere Verbundenheit mit der Region zeigen“, betont Markus Bürger, Hausleiter XXXLutz Nordhorn. „Sie ist auch eine Chance für uns, der Hospizhilfe bei ihrer unermüdlichen und wertvollen Arbeit unbürokratisch helfen zu können, Menschen in ihrem Wunsch nach einem würdigen Leben bis zuletzt zu unterstützen. Dabei liegt uns ihr Einsatz bei der ambulanten Kinderhospizbegleitung ganz besonders am Herzen.“

120 Ehrenamtliche engagieren sich für die Hospizhilfe Grafschaft Bentheim. Sie begleiten schwerkranke oder sterbende Menschen auf der letzten Etappe ihres Lebens. Dabei führen sie Gespräche, hören zu oder leisten ohne Worte Beistand, wenn eine Verständigung nicht mehr möglich ist. Und häufig sind sie auch die wichtigen Gesprächspartner für die Angehörigen.