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12.09.2019, 18:00 Uhr

Ludwig-Windthorst-Haus: Akademieabend zum Insektensterben

„Wenn die Biene einmal von der Erde verschwindet, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben. Keine Bienen mehr, keine Bestäubung mehr, keine Pflanzen mehr, keine Tiere mehr, keine Menschen mehr“, prognostizierte Albert Einstein 1949.

Ludwig-Windthorst-Haus: Akademieabend zum Insektensterben

Schon Albert Einstein war über das Insektensterben besorgt. Foto: gemeinfrei.

Als Fundament des Ökosystems bestimmen Bienen, Wespen, Käfer und Motten die Artenvielfalt, indem sie Pflanzen bestäuben, Schädlingspopulationen regulieren oder als Futter dienen. Doch immer mehr Insektenarten sterben aus oder gelten als gefährdet. Was sich gegen das Insektensterben unternehmen lässt, ist Thema eines Akademieabends am 7. Oktober im Ludwig-Windthorst-Haus. Der Osnabrücker Ökologe und Biogeograf Prof. Dr. Thomas Fartmann wird an diesem Abend die aktuelle Situation darstellen und einen Blick in die Zukunft wagen. Der Akademieabend „Insektensterben – Ist noch was zu retten?“ beginnt am Montag, 7. Oktober, um 19.30 Uhr im LWH. Der Eintritt beträgt sechs Euro, ermäßigt vier Euro. Informationen und Anmeldung unter der Telefonnummer 0591 6102-203 oder unter www.lwh.de/insektensterben.