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25.09.2018, 09:50 Uhr

Lohner Kita soll „Taka-Tuka-Land“ heißen

Informationsradtour mit Bürgermeister Wellen: Mehr als 100 Interessierte Lohner trafen sich am Montagnachmittag auf dem Markt am Schützenhaus, um an der zur Radtour der CDU mit Bürgermeister Wellen teilzunehmen.

Lohner Kita soll „Taka-Tuka-Land“ heißen

Zusammen mit der 2. stellvertretenden Bürgermeisterin Monika Wassermann (links) und dem CDU-Vorsitzenden Dieter Nüsse (rechts), hieß Manfred Wellen die Teilnehmer der Informationsradtour willkommen. Foto: Lindwehr

Von Hermann Lindwehr

Die Lohner Bürgerinnen und Bürger erfuhren, dass sich in ihrem Heimatort in vielen Bereichen sehr viel bewegt. Manfred Wellen und der CDU-Vorsitzende Dieter Nüssen freuten sich, dass wieder so viele Interessierte an der Radtour quer durch Lohne teilnahmen. Start war am Schützenhaus zum ersten Etappenziel „Grundschule“. Voran radelten Wellen, die 2. stellvertretende Bürgermeisterin Monika Wassermann, Ehrenbürgermeister Heinz Welling und Nüsse.

An der Grundschule informierte Wellen im „offenen Klassenzimmer“ über den derzeitigen Stand der Baumaßnahmen. Der Bürgermeister berichtete ebenso über die dort geplante Übergangskrippe im Erdgeschoss. Die Radtour-Teilnehmer fuhren weiter zur Stieglitzstraße und erfuhren mehr über deren endgültigen Ausbau. In der Heinrichstraße machte Wellen detaillierte Angaben zum geplanten Neubau der Kindertagesstätte, die „Taka-Tuka-Land“ heißen werde. Die Radler traten kräftig in die Pedalen und erreichten den Bereich der Kreuzung „Westring / Fledderstraße“. Hier wird die neue Ampelanlage entstehen“, sagte Wellen, der die Teilnehmer im Rahmen der Radtour zum Baugebiet „Feldschnieders II“ führte.

„Für die Grundstücke steht das Vergabeverfahren an“, meinte Wellen, der am „Alten Diek“ erläuterte, dass hier ein Radweg geschaffen werde. Dieser werde dann auch die beiden Baugebiet „Feldschnieders II“ und „Merschel II“ verbinden. Zum Abschluss der Informationsradtour trafen sich alle Teilnehmer an der Mehrzweckhalle. Bei Grillwurst und einem kühlen Getränkt gab Wellen Erläuterungen zur Gleichstromtrasse A-Nord der Firma Amprion. Auch das Wohnraumversorgungskonzept und der anstehende Workshop waren Thema. Wellen ging ebenso auf den zukünftigen Umgang mit älteren Wohngebieten und den Mietwohnungsbau an zentralen Stellen in der Gemeinde ein. Der Bürgermeister und die Vertreter der Politik standen anschließend gern Rede und Antwort.