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27.01.2020, 14:20 Uhr

„Little Women“: Während des amerikanischen Bürgerkriegs

Das Jugendbuch „Betty und ihre Schwestern“ wurde zu einem Klassiker. Nun hat es die Regisseurin Greta Gerwig verfilmt - und viele Stars ins Boot geholt.

Die vier Schwestern Meg March (Emma Watson) (l-r), Amy March (Florence Pugh), Jo March (Saoirse Ronan) und Beth March (Eliza Scanlen) könnten unterschiedlicher nicht sein. Foto: Wilson Webb/Sony Pictures /dpa

Die vier Schwestern Meg March (Emma Watson) (l-r), Amy March (Florence Pugh), Jo March (Saoirse Ronan) und Beth March (Eliza Scanlen) könnten unterschiedlicher nicht sein. Foto: Wilson Webb/Sony Pictures /dpa

dpa Berlin „Lady Bird“-Regisseurin Greta Gerwig meldet sich mit dem starbesetzten Schwestern-Drama „Little Women“ zurück. Es ist eine Neuverfilmung des gleichnamigen Jugendbuchklassikers (deutscher Titel: Betty und ihre Schwestern) der amerikanischen Autorin Louisa May Alcott.

Die Geschichte dreht sich um vier Schwestern zur Zeit des amerikanischen Bürgerkriegs mit ihren Träumen, Ambitionen und Romanzen. „Lady Bird“-Star Saoirse Ronan spielt die kämpferische Jo, die ein Buch über das Leben der Geschwister schreiben will. Zum Cast gehören Meryl Streep, Laura Dern, Timothée Chalamet, Emma Watson und Florence Pugh. „Little Women“ ist für sechs Oscars nominiert, darunter als bester Film und für Ronan und Pugh.

Little Women, USA 2019, 134 Min., FSK ab 0, von Greta Gerwig, mit Saoirse Ronan, Emma Watson, Florence Pugh, Laura Dern, Timothée Chalamet, Meryl Streep.

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