11.06.2020, 09:27 Uhr

Lingen erhält Mittel aus Städtebauförderprogramm

3 Millionen Euro erhält die Stadt Lingen für Maßnahmen in den Bereichen „Große Straße und Umgebung & Stadtgraben“. Das Geld stammt aus dem Städtebauförderprogramm des Landes Niedersachsen.

Oberbürgermeister Dieter Krone, Landtagsabgeordneter Christian Fühner (CDU) und Stadtbaurat Lothar Schreinemacher (von links) beim Ortstermin. Foto: Stadt Lingen

Oberbürgermeister Dieter Krone, Landtagsabgeordneter Christian Fühner (CDU) und Stadtbaurat Lothar Schreinemacher (von links) beim Ortstermin. Foto: Stadt Lingen

Lingen „Dieses Fördergeld kann der gesamten Innenstadt einen Schub geben“, freut sich Landtagsabgeordneter Christian Fühner (CDU) über die Zusage des Niedersächsischen Bauministeriums für Fördergelder in Höhe von 3 Millionen Euro. Das Quartier im Bereich der Großen Straße ist zunehmend geprägt von Leerständen und einem erhöhten Sanierungsstau. „Diese Städtebauförderungsmittel können nun dort mit dem Ziel eingesetzt werden, den zentralen Versorgungsbereich innerhalb der Fußgängerzone der Stadt Lingen erheblich zu stärken und neu zu strukturieren“, erläutert Oberbürgermeister Dieter Krone diese positive Nachricht. „Dies fügt sich hervorragend in unseren neuen Masterplan Innenstadt ein.“

Mit 3 Millionen Euro erhält die Stadt die zweitgrößte Fördersumme aller Städte und Gemeinden Niedersachsens aus dem Städtebauförderprogramm 2020. Fühner lobt in diesem Zusammenhang die sehr gute Antragstellung und Ausarbeitung unter der Regie von Stadtbaurat Lothar Schreinemacher. „Es zeigt sich, dass mutige Pläne und politische Unterstützung zum Erfolg führen können. Ich freue mich auf jeden Fall, dass sich in diesem Quartier der Stadt nun etwas richtig Positives verändern lässt.“ Fühner macht auch deutlich, dass die Landesregierung auch in der aktuellen Situation an der Seite der Kommunen und der Bauwirtschaft steht. Gerade in dieser schwierigen Phase ist die Bauwirtschaft ein wichtiger Konjunkturmotor. Mit der weiteren Durchführung und den Investitionen im Bereich der Städtebauförderung wird zudem ein Zeichen für Solidarität und Zusammenhalt gesetzt.