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24.09.2020, 14:40 Uhr

Landkreis startet Befragung zum Thema Mobilität

In den „Regiopa“-Zügen und in der Nordhorner Innenstadt sollen die Befragungen stattfinden. Archivfoto: Hille

In den „Regiopa“-Zügen und in der Nordhorner Innenstadt sollen die Befragungen stattfinden. Archivfoto: Hille

Grafschaft Der Landkreis Grafschaft Bentheim, vertreten durch die Planungsgesellschaft Grafschaft Bentheim mbH, ist eine der ausgewählten Kommunen, die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen des Wettbewerbs „MobilitätsWerkStadt 2025“ gefördert werden. Im Projekt „Anschlussmobilität zukunftsfähig gestalten“ (AMZUG) werden die bereits vorhandenen und in Teilen umgesetzten Maßnahmen zur nachhaltigen Mobilität in einem integrierten Gesamtkonzept gebündelt. Das Projekt wird vom Lehrstuhl für Güterverkehrsplanung und Transportlogistik der Bergischen Universität Wuppertal als Kooperationspartner wissenschaftlich begleitet.

Bestandteil des Projekts sind Mobilitätsbefragungen im „Regiopa“-Express (RB56) sowie in der Nordhorner Innenstadt. Beide Befragungen sollen darauf abzielen, Informationen über das Mobilitätsverhalten sowie Verbesserungsvorschläge für die Verkehrsmittel des Umweltverbunds – Fahrrad, öffentlicher Personennahverkehr (ÖPNV), Fußverkehr – zu beleuchten. „Mit der Befragung im ,Regiopa‘-Express wird dabei die Perspektive bereits überzeugter ÖPNV-Nutzer miteinbezogen. Mit der Befragung in der Nordhorner Innenstadt sollen alle weiteren Nutzer-Gruppen abgedeckt werden. Parallel dazu wird die Auslastung der bestehenden Radabstellanlagen an den Haltepunkten erhoben, um deren Wirkung abschätzen zu können“, heißt es aus dem Kreishaus.

Die erste Befragung fand nach Landkreisangaben vor Kurzem in den Zügen des „Regiopa“ statt. Weitere Befragungen sind für Donnerstag, 1. Oktober, Mittwoch, 7. Oktober, sowie Donnerstag, 8. Oktober, geplant. Zusätzlich sind die Interviewer am Freitag, 2. Oktober, Freitag, 9. Oktober, und Samstag, 10. Oktober, in der Nordhorner Innenstadt anzutreffen. Darüber hinaus ist eine Online-Umfrage in Vorbereitung, mit der ab Mitte beziehungsweise Ende Oktober jeder Bürger der Grafschaft zusätzlich die Möglichkeit erhalten soll, auf digitalem Wege Verbesserungsvorschläge einzureichen.

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