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21.11.2018, 13:40 Uhr

Kulturpass Neuenhaus legt neues Programm vor

Götz Alsmann und Lduwig Güttler sind die Topstars

Kulturpass Neuenhaus legt neues Programm vor

Götz Alsmann hat sich in seinem neuen Programm von italienischer Musik beeinflussen lassen. Foto: privat

Seit Kurzem liegt das neue Programm der Initiative Kulturpass vor. Folgende Künstler sind mit dabei:

Mittwoch, 23. Januar, 20 Uh:

Aula des Lise Meitner Gymnasiums: Elisabeth Leonskaja (Klavier) Werke von F. Schubert und L. von Beethoven. Seit Jahrzehnten gehört die in Tiflis geborene Russin Elisabeth Leonskaja zu den gefeierten

Pianistinnen unserer Zeit. Noch als Studentin gewann sie Preise bei den berühmten internationalen Klavierwettbewerben Enescu, Marguerite Long und Queen Elisabeth. Elisabeth Leonskajas musikalische Entwicklung wurde entscheidend von ihrer Zusammenarbeit und Freunschaft mit Swjatoslaw Richter geprägt. Elisabeth Leonskaja trat als Solistin mit fast allen erstklassigen Orchestern der Welt auf.

Samstag, 09. März, 20 Uhr,

Aula des Lise Meitner Gymnasiums: Quadro Nuevo : „Flying Carpet“. Die Musik des mehrfach ECHO-gekrönten Ensembles erzeugt einen Auftrieb, der das Publikum mit sich reißt: Der Teppich hebt ab. Getrieben zwischen östlichen und westlichen Winden schwebt er durch schillernde Klanglandschaften. Quer durch das alte Europa, über den wilden Balkan, kaukasische Gebirge und mediterran-glitzernde Inselwelten bis in den Orient. Der Teppich trägt uns aber auch über die Grenzen von Kulturen und Ideologien. Quadro Nuevo reist seit 1996 durch die Welt: Immer auf der Suche nach magnetischen Melodien, immer inspiriert von Kulturen, deren Menschen und Mythen.

Samstag, 06. April, 20 Uhr,

Aula des Lise Meitner Gymnasiums: Jazznight mit dem Michael Wollny Trio und dem Malte Schiller Quartett. Michael Wollny, geboren 1978 in Schweinfurt, international erfolgreicher Jazz-Pianist, Musik- Erfinder, Querdenker, Sympathieträger. So wie er spielt niemand Klavier. Sein Markenzeichen: das Unberechenbare, die Suche nach dem bisher Ungehörten. Sein Wille: sich klanglich wie kompositorisch immer neu zu erfinden. Das macht ihn zu einem “vollkommenen Klaviermeister„

(FAZ) und zur “stärksten (Jazz)Musikerpersönlichkeit, die Deutschland seit Albert Mangelsdorff hervorgebracht hat„ (Hamburger Abendblatt). Malte Schiller, gebürtiger Niedergrafschafter, ist ein wichtiger Eckpunkt der Berliner Jazz-Szene geworden, arbeitete in seiner mittlerweile neun-jährigen Karriere als Komponist und Arrangeur überwiegend mit großen Formationen zusammen. Mit seiner Band „Malte Schillers Red Balloon“ gewann er den Nachwuchspreis der Jazzwoche Burghausen,

Samstag, 25. Mai, 20 Uhr,

Aula des Lise Meitner Gymnasiums: Götz Alsmann & Band: „Götz Alsmann in Rom“. Die Götz Alsmann Band war in Paris, sie war am Broadway – und jetzt? Jetzt geht die jazz-musikalische Reise nach Italien, in das Mutterland der Tarantella, der Canzone, des mediterranen Schlagers. Götz Alsmann und seine eingeschworenen Musikerfreunde gehen mit ihren ganz individuellen Fassungen unvergänglicher italienischer Evergreens auf Tournee. Der von zahllosen Tonträgern und buchstäblich tausenden von Konzerten bekannte Sound der Gruppe, angesiedelt im Spannungsfeld zwischen Swing, Exotica und latein-amerikanischen Rhythmen, geht eine fruchtbare Verbindung ein mit den Canzone-Klassikern. Götz Alsmanns Arrangements eröffnen einen neuen Blickwinkel auf diese herrlichen Melodien. Sie zeigen, wie jazzhaft schon vor Jahrzehnten vieles von dem war, was wir heutzutage fast automatisch mit dem italienischen Schlager der 50er und 60er Jahre verbinden.

Samstag, 15. Juni, 17 Uhr,

Kirche Lage: Junger Kammerchor Branschweig: „Elements“. Der Junge Kammerchor Braunschweig (JKC) ist ein Ensemble aus ausgewählten Sängerinnen und Sängern zwischen 18 und 30 Jahren. Die Mitglieder kommen größtenteils aus der Stadt Braunschweig und dessen Umland. Unter dem Titel „Elements“ werden sie in dem Konzert Stücke erklingen lassen, die sich auf unterschiedlichste Weise mit den vier Elementen Feuer, Wasser, Luft und Erde beschäftigen. Dabei beleuchten sie verschiedene musikalische Stile und die enorme Wirkung der Elemente auf den Menschen und sein Handeln.

Sonntag, 25.August, 17 Uhr,

Kirche Lage: Dreiklang : „Tango meets Klezmer“ Musik von Astor Piazzolla bis Giora Feidman. Das Ensemble Dreiklang vermischt drei ganz unterschiedliche Klangfarben in einer reizvollen Instrumental- besetzung. So haben sich der Akkordeonist Holger Lorentz, der Kontrabassist Fritze Winnacker und der Klarinettist Rainer Wördemann gefunden, um eine große Bandbreite verschiedener Stilrichtungen neu umzusetzen. Im umfangreichen Repertoire findet man sowohl

mittelamerikanischen Tango und osteuropäische Klezmer-Musik als auch Interpretationen bekannter Jazzmusiker.

Freitag, 6. September, 20 Uhr,

altreformierte Kirche Emlichheim: Ludwig Güttler und sein Blechbläserensemble beim 17. Niedergrafschafter Highlight. Ludwig Güttler zählt als Solist auf der Trompete und dem Corno da caccia zu den erfolgreichsten Virtuosen der Gegenwart und genießt den Ruf eines herausragenden Bachtrompeters. Anfangs als Solotrompeter im Orchester der Dresdner Philharmonie und „Goldene Trompete“ der DDR gilt er heutzutage als führender Künstler, dessen musikalisches Oeuvre kaum noch zu überblicken ist. 1978 formierte er das Blechbläserensemble Ludwig Güttler.

Sonntag, 27. Oktober, 17 Uhr,

Altes Rathaus Neuenhaus:

Olga Gumeniuc (Mezzosopran) : berühmte Opernarien. Die am 29 Januar 1985 geborene, aus Moldawien stammende Mezzosopranistin Olga Gumeniuc, studierte an der „Academy of Music, Theatre and Fine Arts“ in Chișinău. In 2013 absolvierte sie Ihr Studium unter Leitung von Professorin Tamara Black. Sie wurde dann die Schülerin der berühmten Sopranistin Olga Romanko. Sie hatte schon mehrere erfolgreiche Auftritte, u.a. in Berlin, in Sankt Blasien, und im Schloss Hohenpriessnitz mit dem „Bolshoi Theatre violin ensemble“. Von 2007 bis 2009 war sie Solistin des Kammerchores „Renaissance“. 2013 wurde sie Solistin des Kammertrios

„Belcanto“.

Freitag, 15. November, 20 Uhr,

Aula des Lise Meitner Gymnasiums: Leipziger Pfeffermühle: „D saster“ Deutschland – da wächst zusammen, was nicht zusammengehört: Oben und Unten, Links und Rechts, Mann und Frau. Da mischen sich Fremdenhass mit Eigenliebe, Großmannssucht mit Duckmäusertum, echte Schadenfreude mit falschem Mitleid. Das traditionsreichste Kabarett Sachsens unterhält seit 1954 sein Publikum mit aktuellen und hochbrisanten Politpointen, beißendem Spott, geschliffenen Dialogen, komödiantischen Spielszenen und ansteckender Musikalität.

Der Kulturpass kostet 130,- € bzw. 120 € bei Vorlage des Kulturpasses 2018 und ist

im Bürgerbüro in Neuenhaus sowie bei Georgies CD-Laden in Nordhorn erhältlich.

Eintrittskarten sind bei allen Proticket-Vorverkaufsstelle sowie beim Bürgerbüro

Neuenhaus erhältlich.