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19.01.2020, 15:06 Uhr

Kriegsdrama „1917“ gewinnt Produzentenpreis

So langsam sortieren sich die Favoriten für die Oscar-Verleihung heraus. Das Kriegsdrama „1917“ ist ein ganz heißer Anwärter auf den Hauptpreis.

Regisseur Sam Mendes ist mit „1917“ auf Erfolgskurs. Foto: Jens Kalaene/zb/dpa

Regisseur Sam Mendes ist mit „1917“ auf Erfolgskurs. Foto: Jens Kalaene/zb/dpa

dpa Los Angeles Nach dem Golden Globe hat das Kriegsdrama „1917“ auch den einflussreichen Spitzenpreis des US-Produzentenverbandes PGA gewonnen. Damit gilt der Film von Regisseur Sam Mendes als Favorit für die Oscars, die in diesem Jahr am 9. Februar verliehen werden. 

Über die Preise stimmen mehr als 8000 Filmproduzenten ab - häufig holt der PGA-Gewinner später auch den Oscar als bester Film, wie etwa „Green Book“ (2019), „Shape of Water - Das Flüstern des Wassers“ (2018), „Birdman“ (2015), „12 Years A Slave“ (2014) und „Argo“ (2013).

„1917“ setzte sich bei der Verleihung am Samstagabend in Los Angeles gegen „Once Upon a Time in Hollywood“ von Quentin Tarantino und andere hochgelobte Filme wie „Little Women“, „Jojo Rabbit“, „Mariage Story“ oder die koreanische Produktion „Parasite“ durch. Weitere Preise am Samstag gingen an die Serien „Succession“, „Fleabag“ und „Chernobyl“ sowie die Filme „Toy Story 4“ und „Apollo 11“.