06.07.2021, 16:06 Uhr

Komplex lädt zum Sommerfest ein

Die Musik des Headliners „North Alone“ bewegt sich zwischen Punkrock, Heartland- und Acoustic-Punk. Foto: Komplex

Die Musik des Headliners „North Alone“ bewegt sich zwischen Punkrock, Heartland- und Acoustic-Punk. Foto: Komplex

Schüttorf Am Samstag, 17. Juli, veranstaltet Zikadumda, die Konzertinitiative des Unabhängigen Jugendzentrums (UJZ) Komplex in Schüttorf, das alljährliche Sommerfest. Coronabedingt wird es als Biergarten-Sitzkonzert stattfinden. Drei Gruppen werden unplugged die Bühne rocken: AcousDick, Gereon und als Headliner North Alone.

Zu den Bands:

North Alone: North Alone stehen für großartige, unerwartet international klingende, eigenständige Songs im Spannungsfeld von Punkrock, Heartland- und Acoustic-Punk. Das Songwriting auf ihrem jüngsten Album „Punk Is Dad“ ist trotz des Folk-Violinen-Punk-Gewandes der Fat Wreck-Schule zuzuordnen und erinnert sehr oft und sehr angenehm an die Melodien von Gruppen wie No use for a name, Bracket oder Face To Face. Freunde des 1990er Punkrocks werden hier ebenso begeistert sein wie Anhänger von Chuck Ragan, Dave Hause oder Frank Turner.

AcousDick: AcousDick sind zwei dicke Freunde, die fette Shows abliefern. Wo bei anderen Akustikmusikern die Melancholie und die Liebe an erster Stelle stehen, sind bei AcousDick der Humor und die Freude am Mitsingen im Vordergrund. Mit einer Cajon, einer Gitarre und einigen Stimmbändern bewaffnet, machen sich die beiden Leichtgewichte seit nunmehr zwölf Jahren auf die Jagd nach den Bühnen und den Backstage-Buffets des Landes. Dabei nehmen sie sich selbst und das Leben nicht zu ernst. Tiefgründige Songs über Auflaufformen oder Menschen die 500 Meilen (für die Rechenfaulen 804,672km) gehen würden, stehen in ihrer das Zwerchfell reizenden Setlist. Für die Zeit nach Corona haben sich die beiden auf die Fahne geschrieben, noch mehr Bühnen und Buffets des ganzen Landes zu sehen.

Gereon: Gereon kommt aus dem Münsterland. Seine Songs richten sich meistens an bestimmte Menschen in seinem Umfeld, manchmal auch an Dinge, die ihm persönlich keine Ruhe lassen. Die größte Freude am Songwriting ist für ihn die direkte Rückmeldung und die Erkenntnis, dass alle Menschen eigentlich von den gleichen Fragen geleitet werden.

Einlass wird ab 17.30 Uhr gewährt. Der Eintritt beträgt fünf Euro, ein Getränk ist inklusive. Karten sind im Vorverkauf hier erhältlich.

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