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06.08.2020, 13:38 Uhr

Klostersommer in Nordhorn ist gestartet

Eine „haarige Geschichte“ ließen sich die Gäste bei ersten Langschläferpicknickgottesdienst erzählen. Foto: Hirndorf

Eine „haarige Geschichte“ ließen sich die Gäste bei ersten Langschläferpicknickgottesdienst erzählen. Foto: Hirndorf

Nordhorn Fast 40 „Langschläfer“ hatten sich am vergangenen Sonntag zum gleichnamigen Picknickgottesdienst auf der Klosterwiese in Frenswegen versammelt, um den Auftakt des Frenswegener Klostersommers mitzufeiern. Unter den Klängen der Band „Hope Solo“, die es mit „Bandleader“ Friedrich Behmenburg verstand, die Gottesdienstbesucher zum Mitmachen zu animieren, wurde die Thematik des Schlafens aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet. Die Studienleiter Reiner Rohloff und Ulrich Hirndorf disktierten in einer Dialogpredigt Sinn und Unsinn der alttestamentlichen Simson-Geschichte, dessen Lockenpracht ihm ja bekannterweise im Schlaf abhanden kam. Kollegin Steffi van de Loo und Schwester Carola Beermann bereicherten den Gottesdienst mit Lesungen und Gebeten.

Der Frenswegener Klostersommer geht dieses Wochenende weiter mit der Urlaubskirche am Heimatort. Sie lädt an vier Samstagnachmittagen von 15 bis 18 Uhr alle Generationen zu einem vielfältigen Programm rund um das Kloster Frenswegen ein. „Farbenfroh statt Alltagsgrau- ein buntes Ferien- und Urlaubsprogramm hat unser Team von der Urlaubskirche auf die Beine gestellt. Musik-Lesungen-Quiz-Interviews auf der Bühne im Innenhof. Spiel- und Bastel- und Entdecker-Angebote für Familien auf der Streuobstwiese. Ausruhen und Begegnung auf der Strandmuschel- und Picknickwiese vor dem Kloster, sowie Besinnliches und Heiteres in der Kapelle“, so Schwester Carola, die seit Jahren die Urlaubskirche in Nordhorn mitorganisiert. Abgeschlossen wird die Urlaubskirche jeweils um 18 Uhr mit den „Samstagsge(h)danken“ in der Kapelle, eine ökumenische Abendandacht mit Musik, Gebet und Geschichten aus dem Urlaubskoffer. Anmeldungen für das Urlaubskirchenprogramm sind nicht nötig.

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