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19.05.2020, 17:03 Uhr

Kinder forschen zur wertvollsten Ressource der Erde

„Von der Quelle bis ins Meer - Wasser neu entdecken“ lautet der Titel des Aktionstags am 16. Juni, der wegen der Schließung der Kitas digital stattfindet. Bundestagsabgeordneter Albert Stegemann ermuntert zur Teilnahme.

Wasser ist lebenswichtig: Am bundesweiten Tag der kleinen Forscher beschäftigen sich Kinder mit der für Pflanzen, Tiere und Menschen so wichtigen Ressource. Foto: Westdörp

Wasser ist lebenswichtig: Am bundesweiten Tag der kleinen Forscher beschäftigen sich Kinder mit der für Pflanzen, Tiere und Menschen so wichtigen Ressource. Foto: Westdörp

Nordhorn Auch in diesem Jahr werden die Naturwissenschaften für die ganz Kleinen am Tag der kleinen Forscher greifbar. Geforscht wird 2020 im Zeichen des Wassers und seinen einzigartigen Eigenschaften, die uns tagtäglich begegnen. Aufgrund der zum großen Teil geschlossenen Kindertagesstätten findet der Aktionstag digital mit einfachen Experimenten für Zuhause statt. „Der Tag der kleinen Forscher bietet Kindern im Alter von drei bis sechs Jahren die Möglichkeit, erste spielerische und alltagsnahe Erfahrungen mit den naturwissenschaftlichen Fächern zu sammeln“, sagt der Bundestagsabgeordnete Albert Stegemann.

Die Kinder beschäftigen sich mit alltäglichen Fragen rund um die wertvollste Ressource des Planeten. Was bedeuten die Wasserpiktogramme an Häusern? Wieso gibt es einen Wasserwirbel im Abfluss und dreht sich der Wirbel überall auf der Erde in dieselbe Richtung? Und warum kann Wasser nicht still sitzen, sondern scheint sich immer zu bewegen? Diese Fragen können gemeinsam mit den Kindern über leicht zugänglichen Experimenten herausgefunden werden. Für alle Experimente werden nur haushaltstypische Materialien benötigt.

Der Tag der kleinen Forscher findet am 16. Juni statt, vorab können bereits Materialien und Experimentieranleitungen unter www.tag-der-kleinenforscher.de gesichtet werden. Albert Stegemann zeigt sich begeistert: „Ich würde mich freuen, wenn viele Familien sowie sämtliche Einrichtungen im Umfeld des 16. Juni mit den Kindern zusammen experimentieren. Schon jetzt schaffen wir Grundlagen für helle und interessierte Köpfe der Zukunft. Entdecken und forschen geht dabei überall.“

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