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29.12.2019, 13:26 Uhr

Kevin-Prince Boateng mag seine Tattoos nicht mehr

„Tattoos sind eine Art Schutzmauer“. Meint Kevin-Prince Boateng, der lieber ohne auskommen würde.

Der Fußballer Kevin-Prince Boateng 2016 im Ritz-Carlton in Berlin. Foto: Jens Kalaene/dpa-Zentralbild/dpa

Der Fußballer Kevin-Prince Boateng 2016 im Ritz-Carlton in Berlin. Foto: Jens Kalaene/dpa-Zentralbild/dpa

dpa Berlin Fußballprofi Kevin-Prince Boateng hält heute überhaupt nichts mehr von Tattoos - obwohl er selbst noch großflächig verziert ist. „Ich wünschte, ich hätte mich niemals tätowieren lassen“, sagte der 32 Jahre alte Fußballprofi vom AC Florenz der „Bild am Sonntag“ in einem Interview. Er habe schon mit seiner Frau darüber gesprochen, dass er „so gerne kein Tattoo haben möchte“.

Superstar Cristiano Ronaldo beispielsweise habe keine Tätowierung - „und das ist etwas Besonderes. Nix, nur deine Haut“, sagte der gebürtige Berliner. Boateng: „Tattoos sind eine Art Schutzmauer, die wir uns anlegen und ohne die wir uns nackt fühlen, aber genau das will ich.“

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