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11.06.2019, 13:45 Uhr

Keimlinge auf der Fensterbank ziehen

Kresse und Sprossen lassen sich ganz leicht auf der Fensterbank ziehen. Zur Abwechslung kann man es auch mal mit den Samen von Brokkoli, Blumenkohl oder Basilikum versuchen.

Keimlinge auf der Fensterbank ziehen

Kresse kennt jeder aus dem Supermarkt. Auch Gemüsesamen kann man auf der Fensterbank ziehen. Foto: Patrick Pleul

dpa/tmn Bonn Sie haben ein intensives Aroma und reichlich Nährstoffe: Gemüse- und Kräuterkeimlinge verleihen vielen Gerichten das gewisse Etwas. In der eigenen Küche können sie gut selbst herangezogen werden, erklärt das Bundeszentrum für Ernährung.

Dafür reicht ein tiefer Teller oder ein großer Untersetzer für Blumentöpfe. Er wird zwei Zentimeter hoch mit Komposterde befüllt. Dann werden die Samen etwa von Brokkoli, Blumenkohl oder Basilikum dicht ausgesät. Die Erde wird leicht angedrückt, mit einer Sprühflasche befeuchtet und mit Klarsichtfolie abgedeckt.

Bester Standort ist eine warme, helle Fensterbank ohne direkte Sonne. Damit sich kein Schimmel bildet, darf es nicht zu nass sein. Geerntet wird nach 10 bis 14 Tagen: Dann haben sich die ersten echten Blattpaare gebildet und die Pflänzchen sind etwa 15 Zentimeter hoch. Die auch „Microgreens“ genannten Keimlinge können fingerbreit über der Erde abgeschnitten und frisch gegessen werden.