09.03.2021, 09:20 Uhr

Jusos begrüßen Nominierung von Dr. Daniela De Ridder

Matteo van Vliet, Vorsitzender der Grafschafter Jusos, und Pia Pols, stellvertretende Juso-Landesvorsitzende und stellvertretende Juso- Vorsitzende im Emsland, gratulieren Dr. Daniela De Ridder zur Nominierung als Bundestagskandidatin. Foto: privat

Matteo van Vliet, Vorsitzender der Grafschafter Jusos, und Pia Pols, stellvertretende Juso-Landesvorsitzende und stellvertretende Juso- Vorsitzende im Emsland, gratulieren Dr. Daniela De Ridder zur Nominierung als Bundestagskandidatin. Foto: privat

Grafschaft Die Jungsozialisten aus dem Emsland und der Grafschaft Bentheim zeigen sich bereit für den gemeinsamen Bundestagswahlkampf mit Dr. Daniela de Ridder, Kandidatin der SPD für den Bundestag aus dem Wahlkreis Mittelems.

„Wir sind froh, dass sich unsere Wunschkandidatin Dr. Daniela De Ridder am Samstag durchgesetzt hat. Sie ist die bessere Kandidatin und sie bringt auch viel Erfahrung mit und darüber sind wir besonders froh. Daniela bringt Kampfgeist, Durchsetzungsfähigkeit und Mut mit. Das ist genau das, was unsere SPD braucht. Viele kennen sie: Sie ist kompetent, ihr kann man vertrauen. Und sie ist Sozialdemokratin durch und durch. Wir als SPD sind näher dran an den Themen, die die Menschen bewegen“, sagt Matteo van Vliet, Vorsitzender der Jusos aus der Grafschaft Bentheim.

Die beiden Jugendorganisationen betonen, dass sie gemeinsam immer gut mit Daniela De Ridder zusammenarbeiten konnten und dies in den nächsten Jahren gerne fortsetzen wollen. „Unsere Region braucht eine starke Stimme in Berlin. Daniela hat in den letzten Jahren bewiesen, dass sie unsere Region im Bundestag vertreten kann. Deshalb werden wir mit Begeisterung und Tatendrang in den Wahlkampf starten und sie uneingeschränkt als Jusos unterstützen wo wir können. Dieser Wahlkampf wird anders als in den letzten Jahren, aber wir haben als SPD und Jusos immer bewiesen, dass wir diese Herausforderungen gemeinsam meistern können und deswegen werden wir auch diesen Wahlkampf erfolgreich bestreiten“, erklärt der Vorsitzende der emsländischen Jungsozialisten, Simon Fischer. Die beiden Vorsitzenden betonen stellvertretend für ihre Kreisverbände, dass sie sich freuen, in den gemeinsamen Wochen und Monaten so viele Bürgerinnen und Bürger wie möglich zu erreichen und für die Sozialdemokratie zu begeistern.