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06.01.2020, 14:55 Uhr

Insulin und Messgerät vor Frost schützen

Piksen, messen, spritzen: Der richtige Umgang mit Insulin und Co. ist für viele Diabetiker längst Alltag. Im Winter kann der allerdings knifflig werden - zumindest dann, wenn es richtig kalt wird.

Aufpassen bei Minustemperaturen: Insulin ist für Diabetiker überlebenswichtig - verträgt aber keinen Frost. Foto: Rolf Vennenbernd/dpa/dpa-tmn

Aufpassen bei Minustemperaturen: Insulin ist für Diabetiker überlebenswichtig - verträgt aber keinen Frost. Foto: Rolf Vennenbernd/dpa/dpa-tmn

dpa/tmn Baierbrunn Diabetiker sollten ihre Ausrüstung zum Umgang mit der Krankheit gut vor Frost schützen. Denn Insulin, Messgerät und Co. vertragen keine Minustemperaturen, warnt die Zeitschrift „Diabetes Ratgeber“ (Ausgabe 1/2020). Im Winter trägt man sie daher am besten nah am Körper, in der Innentasche einer Jacke zum Beispiel.

Auch das Blutzuckermessen kann bei Kälte eher knifflig sein - der Pikser tut bei schlecht durchbluteten Körperteilen oft mehr weh, gleichzeitig fließt vielleicht weniger Blut. Kurzes Aufwärmen vor dem Messen hilft dagegen.

Gleichzeitig sollten sich Diabetiker bei Kälte nicht über etwas höhere Zuckerwerte wundern: Das ist den Angaben nach ganz normal für die Wintermonate - einfach deshalb, weil man sich dann oft weniger bewegt, dafür aber vielleicht mehr isst.

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Erstellt:
6. Januar 2020, 14:56 Uhr
Aktualisiert:
6. Januar 2020, 14:55 Uhr
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