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12.10.2019, 15:00 Uhr

Ingo Niehaus neuer Geschäftsführer der EWG in Rheine

Am ersten Tag direkt eine Aufsichtsratssitzung, so begann die neue berufliche Herausforderung für Ingo Niehaus, dem neuen Geschäftsführer der EWG – Entwicklungs- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft für Rheine mbH.

Bei der Begrüßung des neuen Geschäftsführers, von links Mathias Krümpel (Stadtkämmerer und 2. Geschäftsführer EWG), Jürgen Roscher (1. stellvertretender. Aufsichtsratsvorsitzender, SPD), Ingo Niehaus (Geschäftsführer EWG), Dr. Peter Lüttmann (Bürgermeister Stadt Rheine und Aufsichtsratsvorsitzender), Christian Beckmann (2. stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender, CDU). Foto: EWG Rheine

Bei der Begrüßung des neuen Geschäftsführers, von links Mathias Krümpel (Stadtkämmerer und 2. Geschäftsführer EWG), Jürgen Roscher (1. stellvertretender. Aufsichtsratsvorsitzender, SPD), Ingo Niehaus (Geschäftsführer EWG), Dr. Peter Lüttmann (Bürgermeister Stadt Rheine und Aufsichtsratsvorsitzender), Christian Beckmann (2. stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender, CDU). Foto: EWG Rheine

Doch den Ratsmitgliedern ist der 42-jährige gebürtige Nordhorner bereits bekannt. In der Sitzung am 9. Juli präsentierte er sich vor dem Rat der Stadt Rheine und das mit Erfolg, wie sich schnell herausstellte. Nun ist es endlich soweit und mit Ingo Niehaus an der Spitze beginnt ab dem 1. Oktober ein neues Kapitel bei der EWG. Die EWG ist die erste Adresse für Investoren und Unternehmen in Rheine. Als Botschafterin der Stadt macht die EWG die Qualitäten des Wirtschaftsstandortes bekannt. Als Partner der Wirtschaft unterstützt die EWG Unternehmen bei ihrer Gründung, Ansiedlung und Weiterentwicklung. Mit zahlreichen Projekten und Angeboten fördert die EWG die Entwicklung des Standortes und der Marke Rheine. In der vergangenen Aufsichtsratssitzung standen wieder einmal spannende Themen auf der Agenda, sodass auch ein thematischer Einstieg erfolgte. Gewerbeflächenentwicklung im IndustrieRAUM Rheine 30 | 70, das weitere Vorgehen im Gesundheitssektor oder der erfolgreiche Abschluss des Standortkonzeptes am Marktplatz waren hierbei einige Tagesordnungspunkte. Auch die Initiative „Rheine – Standort der guten Arbeitgeber“ mit Rückblick auf die business:city 2019 und Überlegungen für das kommende Jahr wurden ausgiebig diskutiert.

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