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19.03.2019, 12:00 Uhr

In Schüttorf findet am 6. April die 31. Musiknacht statt

Sieben Locations, sechs Konzerte, ein DJ – auf dieses Programm können sich Besucher bei der 31. Schüttorfer Musiknacht am 6. April freuen. Stilmäßig reicht das Programm von Blues über Rock und Pop bis Heavy Metal.

In Schüttorf findet am 6. April die 31. Musiknacht statt

„Purple Rhino“ treten im „Black 7 Station“ auf. Foto: privat

Schüttorf. Sieben Locations, sechs Konzerte, ein DJ – auf dieses Programm können sich Besucher bei der 31. Schüttorfer Musiknacht am 6. April freuen. Stilmäßig reicht das Programm von Blues über Rock und Pop bis Heavy Metal. Am 6. April ist es soweit: Dann wird in Schüttorf die 31. Musiknacht gefeiert. Ab 20 Uhr ist Einlass in sieben gastliche Häuser. Sechs bieten Konzerte an und in der „Eierschale“ legt „DJ T.Boyer“ von „Remtec Events“ Hits der 1990er-Jahre mit UV- und Schwarzlicht Specials auf. Als Veranstaltungsorte dabei sind diesmal neben der „Eierschale“ dabei: die „Black 7 Station“, das „Firlefanz“, die „Gaststätte Venhaus“, das „Hotel Nickisch“ und das „Komplex“.

Als neuer Veranstaltungsort konnte zudem das evangelische „Jugendcafé Mauerstraße“ gewonnen werden. Es bietet mit „Seisiún“ die Garantie, dass hier irische Musik live gespielt wird. Seit 1989 tritt diese Drei-Mann-Formation in Nordrhein Westfalen auf. Der Schüttorfer Gerhard Kalter gründete die Band 1984. Mehrstimmiger Gesang und akustische Instrumente wie Geige, Gitarre, Bouzouki, Mandoline und Banjo beherrschen das Klangbild. Drei CDs sind bisher entstanden.

Im „Komplex“ treten mit „Acoustic Steel“ vier Jungs auf, die sich seit Kindheitstagen kennen, seit der Jugend zusammen musizieren und nun durch das Land ziehen, um der Bevölkerung zu zeigen, dass Heavy Metal nicht nur laut, schnell und ernst sein muss. Mit akustischer Instrumentierung werden bekannte und unbekannte Songs dieses Genres von den 1970er-Jahren bis heute auf ihre Basis reduziert und in einem völlig neuen Gewand mit viel Humor und Spielfreude präsentiert.

Die „Gaststätte Venhaus“ hat „Die Kassenpatienten“ engagiert. Die fünf Musiker bezeichnen sich selbst als „eine Band aus Leidenschaft“ und scheuen sich nicht davor, bei ihren Auftritten bis an die Schmerzgrenze und darüber hinaus zu gehen. Bei der Songauswahl wird nichts ausgelassen: Schlager, Rock und Pop und auch aktuelle Hits werden gespielt. Bekannt ist die Band nach eigener Aussage vom Ruhrpott übers Emsland bis hoch zur Küste.

Im „Hotel Nickisch“ erwartet die Gäste mit „Sophia. & Band“ auch dieses Mal wieder ein besonderer musikalischer Leckerbissen. Denn die Sängerin und Liedermacherin Sophia hat gemeinsam mit ihrer Band beim „36. Deutschen Rock & Pop Preis“ 2018 gleich sechs Preise abgeräumt — unter anderem den ersten Platz für die beste Popband. Zuschauer dürfen sich daher auf einen Abend mit „fantastischer Livemusik“ freuen, heißt es von den Veranstaltern.

Im „Firlefanz“ gibt es „Times Like These“ auf die Ohren. Die holländische Band besteht bis April vermutlich aus sechs Musikern — der sechste soll Keyboard spielen und wird noch gesucht. Im November 2014 von den beiden Gitarristen Andries Teunissen und Bart Eenkhoorn gegründet, fanden 2015 Sängerin Aletta Berkhof und Bassist Henk Lindeboom zu ihnen. Nach einem Wechsel am Schlagzeug ist inzwischen auch das besetzt. Eigene Songs stehen bei der Band noch nicht im Vordergrund, hauptsächlich erfinden die Mitglieder den Rock der 1970er- und 80er-Jahre neu. Ihr Repertoire umfasst jedoch auch Stücke aus anderen Perioden, beispielsweise Songs von Status Quo, den Foo Fighters, Led Zeppelin, Thin Lizzy, Tracy Chapman, Eric Clapton oder Jeff Beck.

Ab 22.30 Uhr steht im „Black 7 Station“ die Kapelle „Purple Rhino“ auf der Bühne. Mit ihrem Spiel aus Gitarre, Bass und Schlagzeug wollen sie nach eigener Aussage „schmutzig und roh, ähnlich den White Stripes auf ihrem ersten Album“ klingen. Was aus dem Mix verschiedenster Genres herauskomme, sei ein rockorientierter Sound mit einer beträchtlichen Dosis Garage Rock, einer mittleren Brise Hard Rock, einem Hauch Psychedelic, Blues und einigen Pop-Elementen. Das „KunstWerk“ nimmt wegen eines Comedy-Abends an der Musiknacht nicht teil.

Eintrittsbändchen gibt es in jeder Location für 8 Euro. Besucher, die einen Musiknacht-Flyer vorlegen, erhalten einen Euro Rabatt. Während der Musiknacht wird ein kostenfreier Shuttlebus zwischen den Veranstaltungsorten pendeln.

Weitere Informationen gibt es online auf www.schuettorfer-musiknacht.de