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06.02.2020, 15:58 Uhr

IHK-Stipendium für vier neue Fachkräfte

Am RWE-Kraftwerksstandort Lingen freuen sich zwei frischgebackene Mechatroniker und zwei Neu-Elektroniker für Betriebstechnik über ihren guten Abschluss. Ausbildungsleiter Norbert Bültel betont die vielseitigen Angebote im Ausbildungsprogramm.

Prüflinge und Ausbilder sind stolz auf die hervorragenden Prüfungsergebnisse.Foto: privat

Prüflinge und Ausbilder sind stolz auf die hervorragenden Prüfungsergebnisse.Foto: privat

Lingen Vier Auszubildende des Kraftwerksstandorts Lingen haben ihre Ausbildungsabschlussprüfung erfolgreich bestanden. In der standorteigenen Ausbildungswerkstatt erlernten Sebastian Kohnen und Hendrik Poggemann den Beruf des Mechatronikers. Janis Bültel und Andre Drees, deren Ausbildung in Kooperation mit innogy-Westnetz erfolgte, sind nun Elektroniker für Betriebstechnik. Besonders geehrt wurden Andre Drees und Hendrik Poggemann, die in ihren Ausbildungsberufen jeweils Prüfungsbeste wurden. Aufgrund der hervorragenden Leistung und der guten Prüfungsnoten erhalten alle vier Absolventen ein Stipendium der IHK.

In einer kleinen Feierstunde lobte Ausbildungsleiter Norbert Bültel die jungen Menschen: „Ihr habt die Prüfungen allesamt mit Bravour erfolgreich bestanden. Euch stehen nun alle Wege für eine erfolgreiche berufliche Entwicklung in der Zukunft offen.“ Die Ausbildung am Kraftwerksstandort ist nicht nur wegen der eigenen Ausbildungswerkstatt etwas Besonderes. „Wir haben hier mit dem Kernkraftwerk Emsland und dem Gaskraftwerk Emsland schon zwei verschiedene Kraftwerkstypen. Zudem lernen die Elektroniker für Betriebstechnik auch bei unseren Kollegen von innogy-Westnetz. Wir bilden hier also sehr breit angelegt den kompletten Weg von der Stromerzeugung im Kraftwerk bis zum Endkunden im Haushalt ab“, so Bültel. Seit Dezember 2019 stehen auch Ausbildungsabschnitte im Steinkohlekraftwerk Ibbenbüren im Ausbildungsplan.

Neben den klassischen Lehrinhalten während der Ausbildung bleiben den vier Prüflingen auch die genutzten Weiterbildungsmöglichkeiten in Erinnerung. So besuchten die Azubis unter anderem einen Tagebau im Rheinischen Revier und erhielten Fahrsicherheitsschulungen. „Mit unserem vielfältigen Programm bieten wir hier in der Region eine hervorragende, fast einmalige Chance für junge Menschen in der beruflichen Erstausbildung und dem danach kommenden Start ins Berufsleben“, freut sich Bültel, der zukünftig verstärkt auch auf Inhalte der Digitalisierung in der Ausbildung eingehen wird.

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