20.12.2019, 12:30 Uhr

HSG trifft auf den SC Magdeburg

Am Donnerstag, 26. Dezember, hat die HSG Nordhorn-Lingen in der Emsland-Arena ein Heimspiel gegen den Favoriten aus Magdeburg.

So viel Freiheit vor dem Tor ist Luca de Boer und seinen Mitspielern am Donnerstag zu wünschen. Foto: J. Lüken

© Lüken, Jürgen

So viel Freiheit vor dem Tor ist Luca de Boer und seinen Mitspielern am Donnerstag zu wünschen. Foto: J. Lüken

Lingen Für HSG-Neuzugang Robert Weber ist das Heimspiel gegen den SC Magdeburg am Donnerstag, 26. Dezember, 18 Uhr, in der Emsland-Arena, ein Wiedersehen mit ehemaligen Mannschaftskollegen: Der österreichische Nationalspieler spielte von 2009 bis 2019 für die „Bördestädter“, in dieser Zeit warf er mehr als 2000 Tore für den „SCM“. Mit ihrem Trainer Bennet Wiegert haben sie in den vergangenen drei Spielzeiten mit dem fünften, vierten und dritten Tabellenplatz Topplatzierungen erreicht und für eine große Handball-Euphorie an der Elbe gesorgt.

Das hochkarätig besetzte Team aus Sachsen-Anhalt wurde zur laufenden Spielzeit noch einmal mit Tobias Thulin (Tor), Erik Schmidt (KM) und Moritz Preus (KM) verstärkt und aktuell befinden sich die Magdeburger im oberen Tabellenbereich mit Blickkontakt auf die Top Drei der Bundesliga. Auch für HSG-Trainer Geir Sveinsson hat diese Begegnung einen besonderen Stellenwert, denn er hat ebenfalls den „SCM“ trainiert (Saison 2014/15), bevor er von Wiegert abgelöst wurde und wohnt weiterhin in Magdeburg.

Für die HSG wird dieses letzte Spiel in diesem Jahr zu einer Herkulesaufgabe, dennoch werden sie alles in die Waagschale werfen um trotz Platz 18 und 2:34 Punkten ein positives Ergebnis zu erzielen. Ein wenig Hoffnung macht das Spiel am Donnerstag vergangener Woche gegen die Rhein-Neckar Löwen. Sieben Minuten vor Schluss stand es 26:26, doch dann schwanden die Kräfte und das Spiel endete 28:32.

Nähere Informationen: www.hsgnordhorn-lingen.de