10.03.2022, 11:05 Uhr

Hommage zweier Bands an Hendrix und die Sixties im „Komplex“

Mit „Electric Voodooland“ kommt eine der besten Hendrix-Tributebands Deutschlands ins Schüttorfer „Komplex“. Foto: Komplex

Mit „Electric Voodooland“ kommt eine der besten Hendrix-Tributebands Deutschlands ins Schüttorfer „Komplex“. Foto: Komplex

Schüttorf Am Sonnabend, 2. April, veranstaltet „Zikadumda“, die Konzertinitiative des Unabhängigen Jugendzentrums „Komplex“, ein Konzert mit der Band „Electric Voodooland“, die mit ihrer Musik den legendären Gitarristen Jimi Hendrix zum Leben erwecken. Anschließend wird die Bühne übergeben an die Supportband „Zen Trip“. Das „Komplex“ öffnet die Türen zum Einlass um 20 Uhr.

„Electric Voodooland“ ist ein leidenschaftlicher Tribut an Jimi Hendrix und begeistert eingefleischte Hendrix-Fans ebenso wie jene, die es werden wollen. Das Trio um Mikel Bluni, Jochen Eminger und Klaus Rothenstein widmet sich musikalisch gänzlich dem Werk des „größten Gitarristen aller Zeiten“, und zwar quer durch alle Schaffensphasen. Mit dem originalen Sound und Gassenhauern wie „Purple Haze“, „Hey Joe“, „Voodoo Child“ und anderen Hendrix-Titeln versteht es die Band perfekt, das Publikum in den Bann zu ziehen, die Energie des psychedelischen Blues-Rocks zu übertragen und diese ganz spezielle, elektrisierende Sixties-Atmosphäre zu schaffen. Zudem gelingt es den drei Musikern, ihren Zuhörern den Musiker und Menschen Jimi Hendrix näherzubringen. So gibt es zu vielen der Songs noch die eine oder andere Insider-Anekdote on top.

Bandmitglied Jochen Eminger, der schon für Größen wie Gary Moore und Eddie Turner Bass spielte, durfte Jimi Hendrix noch live erleben. Seitdem ist der Bassist ein unsterblicher Fan. Mikel Bluni gilt auf- und abseits der Gitarre als ausgemachter Expert in Sachen Thema Hendrix. Mit Klaus Rothenstein wird das Trio rhythmisch nahe entlang der originalen Drum-Linien ans Rollen gebracht. Alle drei Musiker verfügen über eine ausgedehnte, professionelle musikalische Expertise mit zahlreichen Auftritten und Studiojobs. Im Juli letzten Jahres ist ihre CD und im September 2021 das passende Vinyl „Jimi’s Legacy“ erschienen, das komplett in Eigenregie aufgenommen wurde und ausschließlich Cover von Jimi Hendrix enthält.

„Zen Trip“: Ende 2014 in Dortmund gegründet, sind „Zen Trip“ stark vom Sound der späten Sechziger/frühen Siebziger inspiriert. Eine nach Jimi Hendrix klingende Gitarre, der schleppende Rhythmus-Groove von Black Sabbath und psychedelische Elemente der frühen Pink Floyd ergeben den authentischen Retrosound. In der klassischen Trio-Formation spielt die Band ausschließlich selbst arrangierte Songs, angesiedelt im Genre zwischen Psychedelic-, Retro- und Jam-Rock. Eine Fuzz-Gitarre, verhallter Gesang und eine solide Rhythmusgruppe ergeben den sogenannten „Psychout Fuzz“ – eine Beschreibung, die sich die drei selbst für ihren Musikstil gegeben haben. Live gespielt gehen die Songs oft über in improvisierte Jam Parts, die durch Nebel-, Sound- und Lichteffekte eine psychedelische Atmosphäre erzeugen.

Tickets für das Konzert mit „Electric Voodooland“ und „Zen Trip“ gibt es online auf www.gn-ticket.de und in Nordhorn beim Reisebüro Richters, Thalia und den Grafschafter Nachrichten.

Weitere Informationen und Veranstaltungshinweise finden sich auf der Internetseite des „Komplex“.

Die Band „Zen Trip“ ist stark vom Sound der späten Sechziger/frühen Siebziger inspiriert. Foto: Komplex

Die Band „Zen Trip“ ist stark vom Sound der späten Sechziger/frühen Siebziger inspiriert. Foto: Komplex