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09.01.2019, 16:42 Uhr

Höllenlauf 2019: Extremsport in Schüttorf

Der Höllenlauf als härtester Kurzstrecken-Extremlauf geht in eine weitere Runde. Auch 2019 wird den Teilnehmern wieder alles abverlangt.

Höllenlauf 2019: Extremsport in Schüttorf

Beim Schüttorfer Höllenlauf müssen die Teilnehmer alles geben. Foto: privat

„Alle Sportler müssen an ihre Leistungsgrenzen gehen“, weiß Wilhelm Hermsen, Organisator des Höllenlaufs, zu berichten. Auf der Acht-Kilometer-Strecke mit ihrem 1600 Meter-Rundkurs, der fünfmal zu durchlaufen ist, werden neue und bekannte Hindernisse jeden Extremläufer zermürben.

Wer ausreichend Kraft, Ausdauer, Konzentration und vor allem Willensstärke besitzt, ist beim Höllenlauf gut aufgehoben. Wasser- und Schlammhindernisse sind ebenso wie Hindernisse, die durch Kraft zu bezwingen sind, vorzufinden. Besonders stolz ist Hermsen darauf, dass die American Footballer „Eintracht Vikings“ für 2019 ihre Zusage gegeben haben, den Höllenlauf als Teufelswächter zu verteidigen. Als lebende Mauer werden die Eintracht Vikings ihr Revier verteidigen und das Durchlaufen zu verhindern wissen.

Neben den Extremläufern werden sich aber auch wieder vielen Breitensportler, Klubs, Freunde und Firmenteams an der Startlinie einreihen, die mit Spaß eine neue Herausforderung suchen. Wer sich für den Höllenlauf anmelden möchte, sollte sich beeilen, da wie in den Jahren zuvor ein Teilnehmerlimit besteht. Anmeldungen sind unter www.hoellenlauf.de möglich. Auch 2019 hat sich der Niedersächsische Leichtathletik-Verband bei der Vergabe des Austragungsortes für die Niedersachsen-Trophy für den Höllenlauf in Schüttorf entschieden.

Bei der Niedersachsen-Trophy müssen die Teilnehmer die Hauptlinie laufen und alle Hindernisse vollständig meistern. Alternative Hindernisse, sogenannte Pussylines, dürfen nicht genutzt werden. Bei der NI-Trophy zählen die reinen Laufzeiten, Zuschläge für ein Bogenschießen gibt es nicht.